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Spielplan HSG B-ONE

Monat: September 2019

Erste Damen – Erstes Spiel – Erster Sieg

Erste Damen – Erstes Spiel – Erster Sieg

Am Sonntag fuhren die Damen 1 mit 14 Spielerinnen zu Aufsteiger SHC Salzburg.

Nach über weite Strecken flüssiger Fahrt kam man rechtzeitig an um auch noch einen Spaziergang an der Salzach absolvieren zu können. Vorneweg noch ein Danke an Salzburg für die außerordentlich human-mittig gelegte Ansetzung für 15.20 Uhr

Mit einer ab Beginn sehr gut agierenden Abwehr machten die HSG Damen den Salzburgerinnen das Leben schwer.

Einzig die Kontrolle der gegnerischen Kreisläuferin ließ durch deren Wuseligkeiten noch Luft nach oben in diesem erste Spielabschnitt. In der gleichen Zeit zeigten unsere Damen vorne, dass sie von jeder Position aus gefährlich sein können und streuten die Tore über alle Positionen. Auch nach Einwechslung der Salzburger Hauptspielmacherin kämpfte die Abwehr weiter und so gelang Salzburg deutlich weniger Aktionen als noch letzte Saison.

Nach der Halbzeitpause (Stand 16:11) erarbeitete sich die HSG mehrere Siebenmeter, deren Ausbeute noch euphemistisch betrachtet Luft nach oben lässt. Durch Streuung der Tore im statischen Spiel und Konterläufe konnte die HSG ihre Vorsprung weiter ausbauen und die Salzburgerinnen auf Abstand halten. Hierbei zeigten auch die Torhüterinnen der HSG zahlreiche gute Aktionen und schnelles Ball-ins-Spiel-bring-Verhalten.

Bei der ganzen Mannschaft zeigte sich der Effekt des Trainingslagers und der Testspiele, sodass auch die erst frischer zusammenspielenden Kleingruppen miteinander gut funktionierten.

Der Saisonauftakt macht Lust und Hoffnung auf mehr. In zwei Wochen dann in heimischer Halle gegen die wohlbekannten Damen (ebenfalls Neuaufsteigerinnen) von TS Jahn München.

 

Es spielten: Jessi (Tor), Anne (Tor), Elisa (1), Hühnchen (2), Kathi (3), Nadja, Verena (3/1), Anna-Lena (5), Vroni (1), Franzi (2/1), Toni (2), Maria (3), Rebs (3/1), Tina (2)

wA gegen TSV Großhadern

wA gegen TSV Großhadern

Am 29.09 hatten die Mädels der wA ihren Saisonauftakt und konnten direkt einen Sieg einfahren. Gegenstoß über Gegenstoß marschierten sie durch das Spiel. Auch im statischen Angriff waren sie kaum aufzuhalten. Die Abwehr stand wie eine Wand und der Gegner konnte somit nur 9 Tore in ganzen 60 Minuten erzielen.

Durch dieses sensationelle Zusammenspiel unserer Mädels können sie sich über die erste Tabellenführung mit einem 31:9 Sieg freuen!!!

Herren 3 kämpft in Übersee ums Überleben

Herren 3 kämpft in Übersee ums Überleben

Am Samstag fuhren 7 spielfähige Herren plus Trainer nach Übersee. Auf diese umwerfende Anzahl kam man nur weil Max dankenswerterweise aushalf, aber trotzdem sah die Ausgangssituation für die dritte Herren nicht gut aus. Fünf Außenspieler, zwei Torhüter, eine Nasennebenhöhlenentzündung. Dass das Spiel kein entspanntes werden würde war abzusehen. Das vorherige BZL-Liga-Spiel Übersee gegen Brannenburg verzögerte sich derart, dass die eh späte Anwurfzeit sich auf 21 Uhr rausschob. Und bei der Situation der HSG war an eine Verkürzung durch verringerte Halbzeitpause nicht zu denken.

Was angesichts des Ergebnis nicht augenscheinlich ist: Die HSG stellte über weite Strecken eine wirklich gute Abwehr. Bei einigen Kreisanspielen des Gegners stimmt vielleicht die Absprache nicht ganz, aber Gegentore seitens Übersee fanden doch zum Großteil durch Konter statt, bei denen sich zwar immer andere HSGler hinterherquälten aber die erfolgreiche Verhinderung leider seltenst möglich war.

Im Angriff war spürbar, dass man sich auf seiner Stammposition dann doch etwas einfacher tut, so hatten unsere Außen natürlich die beste Quote des Teams. Die neu-Halben konnten sich aber auch in die Torschützenliste eintragen und der Neu-Mitte fand zahlreiche Male den „Kreisläufer“ (keine Ahnung wie man diese Pässe eigentlich fangen soll. besonders wenn man eigentlich kein Feldspieler ist.)

Im Endeffekt wurde sich innerhalb der Herren 3 darauf geeinigt, das wirklich Interessante sei doch nur dass man die zweite Halbzeit nur mit fünf Toren verloren hätte und dass Jörnibär das Konzept „Sprint“ für sich entdeckt hat.

Bei der wirklich für die Umstände guten Spielweise der HSG blieb dem Trainer nur übrig Gemüter zu beruhigen, Egos zu streicheln und strategisch günstige Time-Outs zu nehmen. Und darauf zu achten, dass niemand aus Versehen aus Chris‘ Flasche trinkt um weitere Krankheiten zu verhindern.

Das Spiel endete mit 38:17 für Übersee (Halbzeitstand 23:7).

Es spielten:

Chris (2), Centurion (3), Jörnibär (3/2), alter Fuchs (5/1), Jacob (1), Max (3), Justin (Tor und wunderschöne lange Pässe)

Mini-WM der wD am 03.10.19

Mini-WM der wD am 03.10.19

Am 03.10 richten wir im Sportzentrum Zwergerstrasse die Gruppenspiele der Gruppe C der Mini-WM aus und freuen uns auf Alle Zuschauer_innen, Spielerinnen und Eltern, die wir bei uns begrüßen dürfen.

Zu diesem Zweck werden die Mannschaften vom BHV auch mit Trikots und Flaggen ausgestattet.

Wir sind dieses Jahr Ungarn und heißen folgende Teams/Länder willkommen:
Montenegro (Handballer Haar)
Spanien (HT München – Handball in Haching und Taufkirchen)
Rumänien (TSV Simbach Handball)
Senegal (TSV Eintracht Karlsfeld e.V.)
Kasachstan (SV Pullach Handball)

 

Los geht das Ganze um 9 Uhr morgens und das letzte Spiel endet gegen 17 Uhr. Den Tag über bieten wir Crêpes und warme Leberkassemmeln sowie kalte Speisen zum Verkauf an – fürs leibliche Wohl ist also gesorgt. Auf den Tribünen sollten alle Fans ihren Platz finden und den Mädchen zujubeln können.

weiblich B – Trainingslager Inzell

weiblich B – Trainingslager Inzell

Trainingslager Inzell – die wB spricht

Die Sonne ließ sich leider während des gesamten Trainingslagers nicht einmal blicken, aber die Stimmung war trotzdem genial. Hier ein paar Meinungen aus dem Team:

Anni: „Wir konnten uns zwar vor Muskelkater nach der 2. Trainingseinheit nicht mehr bewegen. Das heißt doch dann: Alles richtig gemacht oder?“

Marlene: Singen als Bestrafung fürs Zuspätkommen sollten wir beibehalten, war sau lustig!

Trainer: Absolute Hingabe während der Trainingseinheiten. Selten so gut mitgemacht.

Neben zwei Trainingseinheiten (okay, vor dem Laufen haben sich alle außer Anni und Anna-Lena gedrückt) pro Tag, lieferten wir uns ein spannende Battle im Biathlon. Sogar der Rekord U18 wurde von unserer treffsicheren Jasmin gebrochen. Bitte ein kurzes Statement dazu Jessi: Echt, das ist ne Überraschung, aber ich freue mich natürlich ;0). Jeder hat jeden angefeuert und vor dem ersten Schuss waren wir alle super nervös. Fazit: so schwer war es dann doch nicht und gut das die Strafrunden eher „Ründchen“ waren. Eigentlich hätten wir alle einen Preis für unser Schnaufen verdient. Neben dem Biathlon standen Airtramp und Soccergolf auf dem Programm. Ein paar Worte zum Airtramp.

Lilli, Johanna und Zoe: „Beim Airtramp benehmen sich sogar die Trainer wie kleine Kinder. Hat voll Spaß gemacht und wir wollen noch einmal.“

Zum verregneten Fußballgolf muss gesagt werden:

Simone: “Nichts kann uns aufhalten, noch nicht einmal pitschnasse Socken!“

Magdalena: „Wenn man selber das Loch nicht trifft, dann hilft der Trainer halt mit einem Schubser nach.“

Was hat euch das Trainingslager gebracht?

Anette: „Wir haben uns besser kennen gelernt uns sind als Team zusammengewachsen“.

Bis zum nächsten Jahr, bei hoffentlich besserem Wetter, denn wir wollen unbedingt Beachvolleyball spielen (Zoe, Lilly und Johanna).

wD2 beim 4. Girls-only-Cup

wD2 beim 4. Girls-only-Cup

Am Samstag, 14. September, organisierte der HCD Gröbenzell wieder den „Girls Only Cup“. Und unsere wD2 war natürlich mit am Start, gemeinsam mit 17 anderen weiblichen D-Jugend-Teams. Das Turnier fand in 2 Hallen statt und wurde sehr professionell organisiert – von der vielseitigen Verpflegung, über den auf einer Webseite hinterlegten und laufend aktualisierten Spielplan, bis hin zum völlig reibungslosen Ablauf.

Um 8:45 Uhr ging es nach einer kurzen Ansprache los. Das hochmotivierte Team spielte in Gruppe 2 (von 3). Insgesamt kämpfte unsere HSG B-One D-Jugend leidenschaftlich 5 Spiele je 12 Minuten lang um jedes Tor … und steigerte sich konstant von Spiel zu Spiel.

Klasse war, dass alle Spielerinnen in jedem Spiel im Einsatz waren und dadurch sehr viel Erfahrung sammeln konnten.

Auch wenn die Mannschaft leider über die Vorrunde nicht hinaus kam, haben sich alle sehr über ihre vielen Spieleinsätze gefreut. Und natürlich am Ende über die wohlverdienten Medaillen und die Gummibärchen.

Es war ein tolles „Live-Training“ und hat allen sehr viel Spaß gemacht.

Vielen Dank auch dem Trainer-Team Maria und Danny für die Anmeldung und die tatkräftige und passionierte Begleitung des Teams.




Weiblich D – Trainingslager in Inzell

Weiblich D – Trainingslager in Inzell

Gut gelaunt und in Partystimmung starten die 17 Mädchen der weiblichen D am Samstag von Brunnthal aus Richtung Inzell. Schon im Bus zeigten die Mädchen mit lautem Gesang deutlich, dass sie vor hatten viel Spaß zu haben.

Die Hütten waren bei unserer Ankunft noch nicht bezugsfertig, und es regnete heftig, also wurde kurzerhand eine erste Trainingseinheit mit Kraft- und Dehnübungen in der Gymnastikhalle improvisiert.

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Nach einem kurzen Mittagessen ging es auch schon wieder in die Halle, wo die Mädchen motiviert ihrer Handballlust mit dem Ball freien Lauf lassen konnten.

Doch auch danach war kein Durchschnaufen angesagt, alle durften kurz ihre zwei Hütten beziehen und schon ging es zum Bogenschießen. Hier zeigten die Mädchen schon nach wenigen Übungspfeilen, dass sie nicht nur gut mit einem Ball auf ein Tor zielen konnten.

Doch damit nicht genug für den ersten Trainingstag. Jetzt hieß es Joggingschuhe an und zweimal um das Trainingsgelände laufen. Und als Belohnung durften dann alle in den eiskalten Außenpool springen und sich abkühlen. Danach hieß es schnell unter die heiße Dusche und ab zum wohlverdienten Abendessen.

Aber auch jetzt war an Feierabend noch lange nicht zu denken. Das Airtramp stand noch auf dem Programm. Nach kurzem Warmspringen auf dem Riesentrampolin hieß es nun den Riesenball auf dem Rücken liegend mit den Füßen über die Umrandung zu schießen.

Von Erschöpfung keine Spur, verschwanden alle Mädels danach in eine ihrer Hütten und nützten die verbleibende Zeit bis zur Nachtruhe um 22 Uhr, um ausgestattet mit Partylicht und Lautsprecher gemeinsam eine Hüttenparty zu feiern.

Nach einer kurzen Nacht kam dann am nächsten Morgen pünktlich um 7 Uhr der Weckdienst in Form von den Trainern Danny, Elle und Beate, um alle zum Morgensport zu scheuchen. Zur Auswahl stand ein Morgenlauf, zusammen mit den anderen B-ONE Mannschaften, oder Bahnen-Schwimmen im Außenpool. Trotz der herbstlichen Temperaturen schlüpften 15 von den 17 in ihren Badeanzug und sprangen todesmutig in den kalten Pool, bis sie schließlich nach einigen Bahnen zähneklappernd erlöst und unter die heiße Dusche geschickt wurden. Klara und Victoria zogen ihre Joggingschuhe an und versuchten tapfer das stramme Tempo der älteren Mannschaften mitzuhalten.

Nach dem anschließenden Frühstück durfte nun die ganze Mannschaft ihre Laufschuhe schnüren und wir trafen uns am Schießstand des Biathlonplatzes. Nach einer kurzen Einführung starteten die Mädchen im zwei Minuten Abstand zu ihrem Biathlon-Wettkampf. Auch mit dem Lasergewehr zeigten die meisten eine ordentliche Treffsicherheit, um sich ja die ermüdenden Strafrunden ersparen zu können. Alle wurden von den Mannschaftskolleginnen mit großem Jubel und Anfeuerungsrufen nach der letzten Runde im Ziel empfangen, so dass sie auch auf den letzten Metern noch einmal richtig Gas gaben.

Jede noch so kleine Trainingspause wurde von den Mädchen genützt, um gemeinsam in der Hütte „Werwolf“ zu spielen, doch die sollte nun nicht allzu lang sein, denn es ging mit einer weiteren Trainingseinheit im Gymnastikraum weiter, um das erklärte Tagesziel von 100 Liegestützen zu erreichen. Eine Stunde später und mit den ersten Anzeichen von Muskelkater in den Gliedern ging es endlich zum Stärken kurz zum Mittagessen, um dann aber schon wieder in der großen Halle an den angefangenen Trainingszielen des Vortages anzuknüpfen und die noch fehlenden Liegestütze zu machen.

Da es mittlerweile in Strömen regnete konnten an diesem Nachmittag keine weiteren Outdooraktivitäten stattfinden und alle hatten die Zeit bis zum Abendessen zu ihrer freien Verfügung.

Nach dem Abendessen stand noch der letzte wichtige Programmpunkt für den Sonntag bevor: Die Testspiele gegen die männliche D. Aufgeteilt in drei verschiedenen Mannschaften gaben noch einmal alle ihr Bestes, versuchten sich auf dem Spielfeld auf den unterschiedlichsten Positionen und holten ihr letzten Reserven heraus, um den Jungs bloß keinen Erfolg zu gönnen. Die Mädchen zeigten sich nicht zimperlich, jeder Ball wurde hart umkämpft, und sie konnten letztendlich mit ihrer Leistung auch die gegnerischen Trainer beeindrucken.

Endlich ausgepowert fiel dann die anschließende Party in der Hütte dieses Mal etwas ruhiger aus, nur ein kurzer Besuch der neugierigen Vaterstettener Fußballjungs aus der Nachbarhütte, die, angezogen von Musik und Partybeleuchtung, ihre Chance auf etwas Unterhaltung witterten, brachte noch einmal etwas Abwechslung in den Restabend bis zur Nachtruhe.

Pünktlich am nächsten Morgen um 7 Uhr stand das Weckkommando wieder gnadenlos vor den beiden Hütten und nach einer etwas längeren Aufwachphase trotteten alle zur letzten Trainingseinheit in den Gymnastikraum. Diesmal sollten die Mädchen den Trainern etwas beibringen. Aufgabe war es ihr Können im Tanzen weiter zu geben und nach ein paar Liedern waren dann auch alle einigermaßen wach und gut gelaunt zogen alle zum Frühstück weiter. Dann hieß es Kofferpacken, Hütte räumen und sauber machen und nach einer ausgiebigen weiteren Runde Werwolf stiegen alle erschöpft zur Heimfahrt in den Bus ein.

weiblich C – Trainingslager

weiblich C – Trainingslager

10 Handballerinnen. 1 Reise. viele Impressions.

Samstagmorgen starteten 10 Handballerinnen der weiblich C nach Inzell. So Themen wie Hütteneinteilung ließen sich bei dieser Anzahl optimal umgehen, ein Stressfaktor weniger: yay.

Nach Ankunft musste Zeit bis zum Mittagessen überbrückt werden, in einem Seminarraum wurde also zu einer… sagen wir mal zähen Runde „Wer bin ich?“ angesetzt. Inklusive sich etablierender Running-Gags wie die Frage ob Angela Merkel alias Antonia eingentlich modelt oder Musik macht und der Überlegung ob Mr Bean alias Michelle auf einem Pferd sitzt. Nach zahlreichen Lachanfällen wurde dann das Mittagessen eingeläutet.

Anschließender Tagesordnungspunkt war Bogenschießen wobei einige sichtbar mit dem Bogen, andere mit sich selbst und der zu dünnen Bekleidung kämpften. Top platzierte Schützin war hierbei Vroni, die den zweiten Platz belegte und dort von den fieserweise mitschießenden Trainerinnen umgeben war. Für große Erheiterung sorgte, dass der Bogenschießplatz neben der Biathlonstrecke platziert war, auf der sich die wB abmühte. die Häme der wC sollte  leider noch einen Karmahammer nach sich ziehen.

Nach dem Biathlon ging es für Alle wieder ins Warme (für die Mädels in die Hütte und für Betreuerinnen ins Gästestüberl). Dort hatte man kurze Zeit voneinander Ruhe bis sich zur Trainingseinheit „Angriff“ in der Halle wiedergetroffen wurde. Neben Wurfserien und der schnelle Mitte stand auf dem Plan ein Pre-Game-Warm-Up-Routine zu entwickeln. Die Verwirrung der Spielerinnen (und Trainerinnen) bei einigen Aspekten des Trainings wirkte doch eher einend, bis sich die die Fronten mit den letzten drei Minuten trennten und massiv verhärteten.

Hatten sich doch die Trainerinnen überlegt man könnte den kompletten Song „Happy“ hindurch Hampelmänner machen und bei jedem Happy/Happiness einen Squat.

Anschließend gab es Abendessen und eine kurze Freizeit, an welche einer der Trainingslager-Höhepunkte anschloss: Airtramp mit der männlich C-Jugend.

Letzter Tagesordnungspunkt waren Teambuildingmaßnahmen im Gymnastikraum, die mit überraschender Leistung seitens der Mannschaft erfolgten und nach denen der Tag auch „schon“ für beendet erklärt wurde.

Schließlich war am nächsten Tag Jogging angesagt. So standen die Trainerinnen Sonntag früh um 7 in der Hütte um zum Joggen zu scheuchen. Bei einer entspannten 2,5 km Runde um die Anlage fand jeder sein Tempo und startete somit putzmunter in den Tag.

Nach dem Training startete in der Halle die Kraft- und Koordinationseinheit, die besonders bei einzelnen Spielerinnen (Happy hatte Muskelkater erzeugt) auf wenig Gegenliebe stieß. im Anschluss an diese Einheit ging es mit langer Hose und normalen Schuhe in den Tagungsraum zu einer Runde Handballpong mit Wasser. Für jeden Becher, den das Gegnerteam trifft mussten Regelfrage oder Kraftübungen absolviert werden. Wegen des Eindrucks des vorigen Trainings lauteten diese Aufgaben ca. „Das Team muss insgesamt 30 Situps machen“ und ließen die Stückverteilung innerhalb des Teams offen. Dadurch konnte auch unser Hauptmuskelkateropfer für sie passende Aufgaben machen ohne zu weinen. Wenn das Aufstehen aus dem Stuhl für Probleme sorgt…

Nach Mittagsessen und kurzer Umzieh-Pause wurde sich fürs Biathlon getroffen. In der Wartezeit auf die Campbetreuer kam das Problemthema der Vorbereitung auf: ein Teamspruch für vor-dem-Spiel sollte endlich auf dieser Reise gefunden werden.

Die Diskussion welche Impression man beim Gegner hinterlassen wollte war erhitzt. Wollten einige unbedingt „gefährlich“ wirken (als Torhüter) während andere sich lieber auf „wir gewinnen“ oder „wer sind wir“ konzentrieren. Die Message „Ich habe unseren neuen Teamspruch geträumt“ läutete dann einen Anlauf stille Post ein. („Ich trau mich nicht es laut zu sagen“). Nachdem derartige Schüchternheiten überwunden waren, setzte sich in der Abstimmung das Erträumte durch und somit steht der Saison nichts mehr im Weg.

Als der Biathlon endlich startete (im inzwischen strömenden Regen) zeigte sich bei unseren Torhütern eine hervorragende Schießleistung, sowie auch teilweise gute Laufleistungen beim Rest der Mannschaft. Recht emotional wurde irgendwann die durch den Regen gebrüllte Feststellung „ICH FAHR NIE WIEDER MIT NACH INZELL“.

Bei Zielankunft wurde jede Spielerin (es wurde zu versetzten Uhrzeiten gestartet) umgehend unter die heiße Dusche geschickt in der Hoffnung keine Verkühlung zu lange zuzulassen.

Die anschließende Freizeit wurde zu ausgiebigen Gesprächs- und Reinigungrunden genutzt bevor es zur letzten Trainingseinheit „Abwehr“ ging.

Danach war erneut Abendessen und Werwolf spielen bis nach dem D-Jugend-Turnier auch das Mixed Turnier starten konnte. Mit mC, mB und wB gemischt, spielte jede Mannschaft insgesamt 36 Minuten und die Verkündung des Siegerteams verkam ob der schönen Spiele zur Nebensache. Nach der allgemeinen Hüttenruhe (die man eigentlich in seiner EIGENEN Hütte verbringen soll) folgt zur Trainerunbekannten Uhrzeit ein Schlafengehen.

Der nächste Morgen sollte einfach noch im Zeichen von Aufräumen und Warten auf den Bus stehen. Auf der Heimfahrt bemühten sich die Mädels gelegentlich die wB bei ihren Chorgründungsversuchen zu unterstützen. In Brunnthal angekommen verstreute sich die Mannschaft regenbedingt schnell, doch das seitdem erfolgte Feedback lässt schon mit Freude ins nächste Jahr blicken.

MC Vorbereitungs-Trainingslager

MC Vorbereitungs-Trainingslager

Die MC-Jugend war für das Wochenende vom 07.09-09.09.19 im Trainingslager in Inzell. Nach 6 Wochen Sommerferien waren sie wieder richtig heiß auf Handball. Zum Einstig gingen wir erstmal zum Soccer-Golf. Auch wenn es regnete hatten die Jungs einen fetzen Spaß und viel zu erzählen. Danach stand die 1. Trainingseinheit in der Halle auf dem Programm, Kraft und Ausdauer.
Egal wie alt die Jungs sind, wenn sie ein Schwimmbecken sehen, wollen sie rein. Egal ob es regnet oder kalt draußen ist. Natürlich hatten sie eine Menge Spaß und blaue Lippen. Ein absolutes Lieblingsspiel für alle Teams inklusive Trainer am Samstagabend in Inzell war „Air Tramp“. Die Nachtruhe ab 22Uhr wurde eingeläutet. Trotzdem gab es nächtliche, gegenseitige Besuche zwischen mC und wC. Wir Trainer müssen nicht immer alles wissen. Doch auch die, die eine kurze Nacht hatten, mussten am Sonntagmorgen um 07:15Uhr eine Laufeinheit von 2,5KM mit den Mädels absolvieren. Nun waren alle wach .

Nach dem Frühstück und einer kurzen Pause stand der nächste Programmpunkt an: Biathlon, 3 Runden laufen à 500 Meter, der ein oder andere auch mehr in der Strafrunde, sowie 2x Luftgewehrschiessen mit Laser im Liegen. Ja, Konditionstraining mal anders. Durch das miserable Wetter konnten wir prima was für unser Teambuilding machen. Eigentlich heißt das Spiel ja Bierpong, aber da wir U18 sind eben Handballpong mit Wasser. Um 20.30Uhr haben wir Trainer ein mixed Turnier veranstaltet. 4 Teams bestückt mit Spielern aus wC, wB, sowie mC und mB. Erstaunlich wie schnell sich alle Spieler zu einer neuen Mannschaft geformt haben, und uns sehr schöne Spiele gezeigt haben. Vielen Dank an Clemens und Jonas, die alle Spiele souverän (wie wir sie kennen) gepfiffen haben. Tot bekommt man die Jungs sowieso nicht, also wurde wieder Party gemacht. Schlafen kann man ja auch zu Hause. Am Montag hieß es dann Koffer packen, Hütte aufräumen und nochmal ´ne Runde Fußball kicken mit den kleinen der mD. Im Bus sind meinen Jungs dann doch die Äugelein zu gefallen. Uns Trainern hat es super Spaß gemacht mit euch!