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Spielplan HSG B-ONE

Monat: November 2019

H1: Zweiter Derbysieg der Saison

H1: Zweiter Derbysieg der Saison

Am Samstag, den 09.11.2019, traf die Herren 1 der Handball-Spielgemeinschaft Brunnthal/Ottobrunn/Neubiberg auf die zweite Herrenmannschaft des TSV Sauerlach zur besten Sendezeit um 18:15 Uhr. Obwohl zur gleichen Zeit das Fußball Bundesliga-Spiel zwischen Bayern und Dortmund stattfand, haben sich doch einige Leute in die Halle verirrt oder sind sitzen geblieben. Danke im Voraus für die tolle Unterstützung der Damenmannschaften und der Herren 2!

Die Herren 1 konnten auf eine fast volle Bank zurückgreifen. Zur Erleichterung aller konnte der Mann für die besonderen Tore, Gregor Ester, trotz Doppelbelastung und einer kleinen
Blessur durch das vorangegangene Spiel der Herren 2 am Spiel teilnehmen. Nach hervorragender taktischer Einstellung der Mannschaft durch Struppo (Trainer) konnte
die Schlacht beginnen.

Die Herren 1 starteten mit einem 4:0-Lauf in die erste Halbzeit. Dank einer überragenden Leistung des Torhüters Felix „der Titan“ Apelt, der nur sage und schreibe 6 Tore zuließ in der 1. Halbzeit und durch eine gute Abwehrleistung sowie ein gutes Angriffsspiel konnten die Herren den Vorsprung sogar ausbauen. Die HSG B-ONE konnte daher mit einer 15:6 Führung in die Halbzeit gehen. Struppo ermahnte die Mannschaft jetzt nicht nachzulassen und die Spannung hochzuhalten.

Diesem Beispiel folgte Patrick Rathmann und erzielte das erste Tor in Hälfte 2 zum 16:6. Aufgrund weiter toller Paraden durch unseren weiteren Torhüter Marco „der Hexer“ Maurantonio konnten die Herren des TSV Sauerlach den Abstand nicht verkürzen und so endete die Begegnung mit einem 28:14-Sieg für die Männer der HSG B-ONE dank einer überragenden Mannschaftsleistung.

Struppo konnte mit seinen Burschen zufrieden sein, obwohl einige Spielzüge noch nicht zu 100% saßen.

Es spielten:
Felix Apelt, Marco Maurantonio (beide Tor), Philip Pastuschka (2), Markus Haldmaier (2), Julius Beck (5/3), Thomas Wang, Christoph Brand, Philipp Münch (6), Patrick Rathmann (7), Gregor Ester (1), David Baumann (1), Marcus Reese (4/1).

Nachbericht vom Punktspielbetrieb 09./10.11

Nachbericht vom Punktspielbetrieb 09./10.11

Am Wochenende standen der HSG zwei Heimspieltage in Haus und wC sowie wB1 spielten auswärts.

 

Die wC trat am Samstag in Sauerlach an und unterlag mit dem Endergebnis 27:21. Die zweite Halbzeit wurde zwar knapp gewonnen, den Halbzeitstand von 18:11 konnte man aber nicht aufholen.

Die wB1 spielte beim BSC Oberhausen und unterlag dort mit einem Endergebnis von 26:19. Hier ging die zweite Halbzeit wiederum knapp verloren.

Bei den Heimspieltagen standen Samstag zuerst die B-One’schen Duelle mit Laim auf dem Programm. Wir erinnern uns: alle immer direkt hintereinander weg in der Tabelle. 

Die Damen III machten gegen Laims Vierte den fulminanten Auftakt und spielten geprägt von schönen Kreisanspielen und auch sehenswerter Rückraumaktionen sich zu einem Endstand von 28:19. Die 28 Tore für eine HSG Mannschaft bitte an dieser Stelle sich merken.

Die Herren II lieferten sich im Anschluss ein eng umkämpftes Duell mit den dritten Laimer Herren nachdem die erste Viertelstunde noch weniger positiv erschien. Im Allgemeinen zeugt der für ein Herrenspiel beidseitig niedrige Endstand von 20:21 doch eher von einer Abwehrschlacht als einem Offensivspektakel.

Das B-One-Laim’sche Duell der Damen Bezirksoberliga musste wegen erheblichen technischen Schwierigkeiten ab der zwölften Minute ca. auf dem Papier notiert werden und auch nach jener Unterbrechung war es ein hochkonzentriertes Spiel, mit zunehmend besser agierendem B-One’schen Rückraum und einer topaufgelegten Rechtsaußen. Das Hauptproblem der heimischen Abwehr war hingegen Laimer Kreisläuferin Tanja, der an dieser Stelle eine schnelle und stabile Genesung gewünscht werden soll. Das Spiel endete mit 28:24 für die HSG. 

Die B-One-Laim’sche Duelle endeten somit mit 2:1 für die HSG und vielen altbekannt und –geschätzten Gesichtern in der Halle.

Den Tagesabschluss bildete dann das Spiel der Herren I gegen die traditionell im Flickenteppich auftretenden zweiten Herren aus Sauerlach. Hierbei kam es in einem zeitstrafenlosen Spiel zum ersten klar dominierten Spiel des Wochenendes. Obwohl Sauerlach sich in der ersten Viertelstunde noch durch drei getroffene Siebenmeter in Folge versuchte heranzuarbeiten zog die HSG bald stetig davon. Halbzeitstand 15:6 – Endstand 28:14. 

Wieder die 28. Wieder kein Kasten. Unsere Erwachsenen schienen am Samstag ein Geld- und leberschonendes Ergebnis im Sinn zu haben.

Viel zu früh ging es am nächsten Tag wieder in die Halle. Weiblich D-Jugend. Technische Probleme. Papierspielbogen erneut.

Und damit sich das auch richtig lohnt kam das Kampfgericht dazu SEHR viele Striche bei der HSG zu ziehen. Die überlegend aufspielende wD1 gewann mit 34:8 und ist nur aus einem Grund nicht Tabellenerster: HT hat einfach ein Spiel mehr gespielt (und gewonnen). Das Torverhältnis zeugt von Ligadominanz und wenn die Mädels diese Leistung weiter zeigen ist nicht abzusehen, dass dem Aufstieg nach der Hinrunde etwas im Weg stünde.

Nach diesem morgendlichen Höhenflug kam ein kleiner Dämpfer. Die mC tat sich leider gegen Ismaning erwartet schwer, trotz der Stimmung durch weibliche HSGlerinnen und den angereisten München Ostlern. Das Spiel musste mit 18:28 verloren gegeben werden (die 28 stand diesmal einfach auf der falschen Seite).

Die noch motivierten mCs ergriffen danach die Chance auf Wiedergutmachung und unterstützen die mB. Gerüchtehalber waren die Trainer der eigentlich chronisch unterbesetzten Mannschaft durch das Überangebot von Wechselspielern bereits vor dem Spiel verwirrt. Diese Verwirrung übertrug sich Gottseidank nicht auf die Mannschaft, die gerade durch die massiv stehende und sehr kommunikative Abwehr positiv auffiel. Im Angriff wurden von ausnahmslos allen Positionen schöne Tore geworfen – Krönung war hierbei natürlich das Kempator. Bereits Mitte der zweiten Halbzeit überflogen die mBs die magische 30-Tore-Marke und endeten schnittgerecht mit 40:19. 

Die wB2 startete im Anschluss ebenfalls motiviert und 40 Minuten lang hochkonzentriert und lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Duell mit Raubling. Leider dauern die Spiele der wB aber 50 Minuten und wenn diese letzten zehn Minuten mit 1:6 verloren gegeben werden dann müssen Mannschaft und Trainer am Ende die 17:21 Niederlage hinnehmen.

Nach der folgenden Spieltagslücke kam Grafing zu Besuch. Deren zweite Damen starteten gegen unsere Damen II in ein Spiel, das die HSGlerinnen nicht aus der Hand geben wollten und sollten. So wurde die Führung bis zum Ende konsequent beibehalten. Unterstützt wurden die Damen hierbei durch zwei Spielerinnen der frisch aufgelösten A-Jugend und sich zunehmend etablierendem Neuzugang und einer Vielleicht-Fast-Bald-Rückkehrerin. Den Dämpfer des Sonntags bildete während des Spiels eine Verletzung einer Grafinger Spielerin, auch ihr sei an dieser Stelle eine rasche und schmerzarme Genesung gewünscht!

Den Abschluss des Wochenendes sollte wie so oft ein Spiel der Wundertüte Herren III bilden, diesmal im Duell mit Grafing II. Und dieses Spiel beinhaltete Alles was das Wort „Duell“ so beinhalten kann: Körperlichkeit, Emotionen, Kraft, Schnelligkeit und verbale Anstachelung. Dass die HSGler in der letzten Viertelstunde noch eine 7-Tore-Führung aufs Spiel setzten und das knappe Ergebnis von 26:25 aus dem Spiel retteten hatte viele Gründe wird hoffentlich in Zukunft eher entspannt ins Ziel gezogen.

 

Zusammenfassung des Wochenendes:

2 Auswärtsniederlagen

3 Heimniederlagen und

7 Heimsiege

Damit kann man definitiv leben

D3: Erfolgreicher zweiter Heimspieltag

D3: Erfolgreicher zweiter Heimspieltag

Vergangenen Samstag fand für die dritte Damenmannschaft der HSG B-ONE der zweite Heimspieltag statt. Nach zwei Auswärtsniederlagen galt es nun, die Gastmannschaft SV München Laim IV zu bezwingen. Hoch motiviert und mit einem vollen Kader war das Ziel der Mannschaft klar: Heimvorteil nutzen und 2 Punkte holen!

Das gesamte Team fand schnell in die Partie und übernahm mit dem ersten Tor in der zweiten Spielminute die Führung. Auch die Gäste spielten sich ein und so gelang ihnen der Ausgleich in der vierten Spielminute. Das ließen die Gastgeber aber nicht lange auf sich sitzen und bauten erneut eine Führung auf. Aufgrund eines nicht verwandelten Siebenmeters der Laimer gelang ihnen der Ausgleich kein zweites Mal. Diese Chance wurde gleich von der HSG B-one genutzt um die Führung weiter auszubauen. In den kommenden Spielminuten glänzte die Mannschaft durch eine starke Abwehrleistung und gute Paraden der Torhüterinnen. Auch die vielen Lücken im Angriff wurden in dieser Partie genutzt und in Tore verwandelt. Genau hier lag in den letzten Spielen die Schwachstelle des Teams. Die schlechte Chancenverwertung war ein Grund dafür, dass die Spiele nicht für sich entschieden werden konnten.

Durch die starke Teamleistung setzte sich die HSG B-ONE in der 15. Spielminute mit einer klaren Führung von sechs Toren ab. Eine kurz zuvor genommene Auszeit der Gäste verhalf diesen aber wieder ins Spiel zu finden und langsam das Spiel zu drehen. So starteten die Laimer eine starke Aufholjagd und kämpften sich bis zur 26. Spielminute auf ein 9:8 heran. Zu diesem Zeitpunkt hieß es dann erneute Auszeit um die eigenen Spieler wieder wachzurütteln und die zuvor bewiesene Abwehrstärke und Chancenverwertung wieder ins Bewusstsein zu rufen. Bis zum Ender der ersten Halbzeit blieb die Partie dann ausgeglichen und so verabschiedeten sich die Mannschaften mit einem 11:10 in die Pause.

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit blieb die Partie erst einmal ausgeglichen und sowohl Fehler als auch Lücken wurden von beiden Mannschaften erfolgreich für Tore genutzt. Nichtsdestotrotz konnte seit Beginn des Spiels die Führung mit einem Tor souverän verteidigt werden, auch während des einmaligen Unterzahlspiels in der 40. Spielminute. Ab diesem Zeitpunkt fanden die Gastgeber wieder in ihre starke Anfangsperformance zurück. Die Absprachen der Abwehr stimmten wieder, sodass einige Anspiele an den Kreis verhindert wurden. Auch die Torhüterinnen trugen dank der hervorragenden Leistung weiterhin dazu bei, dass zahlreiche Torversuche – sei es aus Siebenmetern, Tempogegenstößen oder aus dem Rückraum – ohne Erfolg für die Laimer blieben. Auch im Angriff wandelte sich nun das Bild wieder und so freuten sich die Kreisläufer der HSG B-ONE Damen in diesem Spiel über sehr viele gute Anspiele ihres Teams, die sie erfolgreich in Tore verwandelten. So waren die Gastgeber in den letzten 20 Spielminuten die eindeutig überlegene Mannschaft und schafften es ihre Führung zwischenzeitlich auf zehn Tore auszubauen. Endstand der Partie war ein 28:19 und somit ein klarer Sieg für die dritte Damenmannschaft der HSG B-ONE.

Die Motivation und starke Teamleistung aus diesem Spiel soll nun auch für den dritten Heimspieltag am 23. November 2019 genutzt werden. Dann empfängt das Team die HSG München West.

Es spielten:
Sarah Salehizadeh (Tor), Anna-Lena Panzer (4), Lisa Eichner (5), Anna Liedl (3), Christine Probst (3), Julia Steinbeck (1), Larissa Will, Anna Niedermeier (3), Leonie Mack (4), Freya Hardell (1), Josephin Oschmann (Tor), Celina Borch (1), Dorothee Därr, Nicole Wassermann (3).

Vorbericht zum Wochenende 09/10.11

Vorbericht zum Wochenende 09/10.11

Für das Wochenende stehen der HSG zwei Heimspieltage sowie die Teilnahme der wD an der Mini-WM ins Haus. die wC und die wB1 treten auswärts an und die mE fährt zum Spielfest nach Bruckmühl sowie die Minis nach Pullach zum Turnier.

 

Doch der Reihe nach, von auswärts nach Heim, von klein nach groß und bei den Heimspielen von Samstag nach Sonntag.

 

Sonntag fahren die Minis nach Pullach um dort gegen die Gastgeber, den SC Wörthsee, TV Bad Tölz, TSV Gilching und die SG Gröbenzell-Olching zu spielen sowie bei zahlreichen Aktionen außenrum einen guten Tag zu haben.

 

Ebenfalls am Sonntag tritt die männliche E-Jugend beim Spielfest in Bruckmühl gegen die Gastgeber, SF Föching, TSV Übersee und die eigenen Nachbarn vom HT München. Wir drücken die Daumen für viele Tore und Spaß für unsere Jungs.

 

Die wD fährt am Samstag nach Simbach zu ihrer Hauptrunde der Mini-WM. gegen die Gastgeber und gegen Haar werden die Ergebnisse mitgenommen (ein Sieg gegen Simbach und ein Unentschieden gegen Haar) während gegen Schwabmünchen, Allach und Gröbenzell noch Siege zu erringen sind. Falls es gelingt auf einem der ersten zwei Plätze die Hauptrunde zu beenden so würde unsere wD ins Halbfinale einziehen. Also toi toi toi Mädels! 

 

Reguläre Auswärtsspiele haben hingegen unsere wC und wB1.

Die wC tritt ohne Niederlage aus den ersten zwei Saisonspielen am Samstag beim aus fünf Spielen ungeschlagenen TSV Sauerlach an. Der ungleichmässige Spielplan macht eine vergleichende Leistungsabschätzung unserer Mädels schwierig, mit Teamzusammenhalt und Konzentration ist Alles möglich.

Die wB1 wiederum reist am Sonntag zum BSC Oberhausen, hier haben beide Mannschaften erst zwei Spiele hinter sich, nach denen der BSC ein anspruchsvoller Gegner zu sein scheint. Nicht ins Bockshorn jagen lassen ist hierbei die Devise.

 

Nun also zu den Heimspieltagen im Gymnasium Ottobrunn. 

Am Samstag kommt der SV München Laim II mit gleich drei Mannschaften vorbei. 

So spielt 13 Uhr unsere dritte Damen gegen Laims Vierte, beide Mannschaften sind hierbei punktgleich und werden nur durch die bessere Tordifferenz der HSG getrennt. Die vierte Laimer Damen befindet sich hierbei mit dem vierten Auswärtsspiel in Folge geradezu auf Auswärtstour und so hofft die HSG durch die nachgestellten Spiele die Gäste in stimmungstechnisch heimeliger Sicherheit zu wiegen und dem Spieltag durch den Sieg zu Beginn einen Dämpfer zu verpassen. Also Alles ist offen, auch abhängig davon welche Spielerinnen beide Mannschaften am Samstag aufstellen.

Im Anschluss spielen um 14:45 Uhr die zweite Herren der HSG gegen Laim III. Direkt hintereinander in der Tabelle platziert, getrennt durch das ein-Tor-bessere Verhältnis der Laimer. Diese Differenz ergibt sich nur durch die Abwehr, die Offensivleistungen der Mannschaften sind gleichwertig (68 erzielte Tore). Auch bei diesen Mannschaften sind sehr unterschiedliche Besetzungen bei den bisherige Spielen angetreten, das Duell Wundertüte gegen Wundertüte verspricht also so einige Überraschungen.

Eine Verschwörung der Handballgötter könnte man wittern wenn man sich nun die Tabellenplatzierungen der Damen BOL anschaut. AUCH HIER unterscheiden sich HSG (Damen Eins) und Laim (Damen 2) nur um eine Position, diesmal mit der Nasenspitze Vorsprung für Laim. Nun hat natürlich Laim auch ein Spiel mehr auf dem Papier, dies war aber durch Traunreuter Nichtantritt für das Torverhältnis irrelevant. Jenes Torverhältnis würde die Gunst leicht zur HSG verschieben. Um dies zu bewahrheiten sind ein starker Abwehrverbund und mehr Zug vom Tor als zuletzt von der HSG gefordert. Dieses Abschlussduell des HSG-Laim-Tages steht für 16.30 Uhr an und wird wohl spätestens dann die Halle mit Fans beider Seiten füllen.

Als Abrundung und Ausnahme dürfen dann noch die Herren von Sauerlach II gegen unsere erste Herren um 18.15 Uhr antreten, die bisherigen Leistung lassen hierbei auf einen Sieg der besser platzierten HSG-Herren hoffen und damit einen angenehmen Tagesabschluss.

 

Sonntag früh startet die wD1, deren Spielerinnen Tags zuvor bei der Mini-WM bereits antreten, um 09.00 Uhr mit dem Spiel gegen Anzing. die B-Onelerinnen treten mit zwei Siegen im Rücken zur Partie an, Anzing hat zwar sein einziges Spiel bisher verloren – das aber nur knapp gegen die aktuell Tabellenführenden vom HT München. 

Im Anschluss um 10.15 Uhr stellt sich die männliche C-Jugend den Ismaningern entgegen. Wie am Tag zuvor auch hier: direkt hintereinander in der Tabelle und Punktgleich. Drastisch ist hier allerdings die Tordifferenz. Ismaning hat bei der gleichen Anzahl Spiele 19 Tore mehr geworfen und 24 weniger kassiert – in Defensive und eigener Torverwertung können unsere Jungs also noch zulegen, beim Kampfgeist sind sie dafür umso stärker aufgestellt.

Für einige Spieler der mC ist der Tag nach diesem Spiel aber noch nicht beendet, das erste Heimspiel der mB steht dann um 11.45 Uhr an. Deren ausgesuchter und begrenzter Kader wird dadurch verstärkt und beim Spiel gegen Tabellenletzten Trostberg soll das erste Heimspiel der Saison gleich für einen Sieg genutzt werden.

Um 13.15 bestreitet dann die wB2 das Tabellenkellerduell gegen Raubling und hofft hierbei beim ebenfalls ersten Heimspiel auf den ersten Spielsieg. Das knapp verlorene Spiel gegen Ebersberg und das Spiel gegen Eggenfelden (also wirklich das Tor MUSS niedriger gewesen sein als üblich) lassen den Kopf nicht in den Sand stecken sondern machen Lust auf technisch gute Aktionen und darauf das sich die Mädels dafür auch endlich mal belohnen.

Nach der ausführlichen Mittagspause folgt um 16.30 Uhr das Duell der jeweils zweiten Damenmannschaften der HSG und Grafings. Mal wieder hintereinander in der Tabelle platziert, die HSG hier mit zwei Spielen und einem Sieg mehr, versprechen die Mannschaften also ein spannendes Spiel.

Grafing schickt ebenso sein zweite Herren nach Ottobrunn um um 18.15 Uhr gegen die HSG-Herren III anzutreten. Die Herren III zeigt in der Saison variierende Leistung, mal durch Formularfehler eingebremst, mal dadurch dass außer Torhütern und Außen niemand zu Verfügung stand. Oder wie letzte Woche als bei Treffpunkt festgestellt wurde, dass 4 Leute irgendwie zu wenig sind. Der verzerrte Tabellenplatz der dritten Herren (Leistungsvermögen vs. tatsächliche Leistung) soll durch einen Sieg gegen Grafing verbessert werden. 

Die Punkte bleiben in Grafing

Die Punkte bleiben in Grafing

Sonntag Abend stand für die Damen der HSG B-One das Auswärtsspiel gegen den TSV Grafing an. Die Abwehr stand recht gut und bekam den gegnerischen Angriff immer öfter unter Kontrolle. Leider konnten im Angriff die Torchancen nicht verwertet werden und man lag schnell zurück. Zum Ende der ersten Halbzeit konnte der Rückstand noch etwas aufgeholt werden und man ging mit fünf Toren Differenz (13:8) in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit fanden die Gastgeberinnen wieder besser ins Spiel und bauten ihren Vorsprung weiter aus. Die eigenen Fehler wurden schnell mit einem Gegentreffer der Grafingerinnen bestraft. Das Spiel endete 27:21.

Es spielten: Anne (Tor), Jessica (Tor), Katharina (5), Nadja (1), Verena, Anna-Lena (5), Veronika, Franziska (2), Antonia (2), Maria, Rebecca (2), Teresa, Tina (4)

H1: Sieg in letzter Sekunde

H1: Sieg in letzter Sekunde

Was für ein herrlich fauler Tag für den Autor. Schlechtes Wetter, Regen, Bäh! Also rein in die Jogginghose und rauf auf die Couch. Glotze an und der Sonntagnachmittag beginnt unweigerlich seinen leicht faulen, aber nicht minder entspannten Lauf zu nehmen. Unweigerlich? Nein, nicht ganz! In das leicht dämmrige Schläfchen des Autors platzte urplötzlich die penetrante Nachricht eines Kameraden, der doch noch eine Mitfahrgelegenheit benötigte. Böse Zungen behaupten, der Autor hätte ohne diesen Dösus Interruptus das ganze Handballspektakel verschlafen. Doch hier in diesem hochoffiziellen Bericht können diese Gerüchte weder bestätigt noch dementiert werden.

Aber wir schweifen ab. Zurück zum Thema! Von dieser Nachricht aufgeschreckt, packte der Autor schnell seine Handballsachen zusammen und machte sich zügig auf den Weg zum Auto. DOCH HALT STOPP! Gleich nochmal zurück! Fast die Schuhe vergessen! So nun aber los! Leicht spät dran, doch die Ruhe selbst, den Sportsfreund abgeholt und in Richtung Forstenried durchgestartet.

Am Treffpunkt wartete doch tatsächlich die nächste Überraschung auf den Autor. War da doch tatsächlich ein monatelang verschollen geglaubter Kollege am Start! Aber wir schweifen schon wieder ab. Am besten wir spulen die Zeit ein bisschen vor, um schnell zur Sache zu kommen. Denn für das Aufwärmen interessiert sich eh niemand. Zugegeben, die kollektive kurze Verwirrung, als die jahrelange Routine der Mannschaft beim positionsbezogenen Einwerfen vom Käpt’n geändert wurde, hat bei dem einen oder anderen Betrachter sicherlich für Erheiterung gesorgt. Sei’s drum. Dafür interessiert sich aber nun wirklich niemand aus der Leserschaft dieses Dokumentariums.

Aber nun liebe Leserin, lieber Leser, dieser Bericht soll ja von einem Handballspiel unserer tapferen Recken aus der ersten Herrenmannschaft handeln und diesem Auftrag wird der Autor nun hiermit auch nachkommen.

Beginnen wir doch praktischerweise einfach mit dem Anfang. Wie eine gute alte Amateurhandballweisheit besagt, ist es doch auf der Bank am schönsten. So fand sich der Autor nach enger Abstimmung mit dem zweiten ersten Torwart (der einfach unfassbar krass heiß auf dieses Spiel war – es sei an dieser Stelle auf die Einleitung verwiesen) im Wellnessbereich neben dem Spielfeld ein. Als Einschub sei nun noch in aller Kürze erwähnt, dass die Reihenfolge bei der Festlegung von Marco als zweiter erster Torhüter auf folgenden Kriterien beruht: Alphabetische Sortierung, Alter vor Schönheit und Esel. Ja richtig Esel! Ganz einfach, weil der Esel sich immer selbst zuerst nennt.

Nach diesem kurzen, aber wichtigen, Exkurs lenken wir endlich die Aufmerksamkeit auf das Spiel. Man könnte behaupten, es ging gut für die ONE’rs los, da man durch zwei schnelle Angriffe mit 0:2 (Achtung liebe Fans, wir sind die Gastmannschaft) in Führung gehen konnte. Man könnte aber auch realistisch sein und auf die Rettungstaten des Torhüters und des Pfostens (hat der Marco natürlich gesehen!) verweisen. Machen wir aber nicht! Trotzdem stand es nach zehn Minuten 7:3. Klingt erstmal a bissl doof, aber wir spielen ja Handball und nicht Fußball. Also ist für uns ein Rückstand von vier Toren kein Grund nervös zu werden. Struppo (für die Gelegenheitsfans: Unser Trainer) stellte erst in der Abwehr ein bisschen um und erinnerte dann intensiv an das so wichtige aktive Abwehrverhalten im Kollektiv. Die Maßnahmen zahlten sich auf jeden Fall aus, denn schon nach weiteren zehn Minuten stand es 9:9. Ein paar weitere starke Paraden und Gegenstöße unsererseits führten nach 30 Minuten zum Zwischenstand von 12:15. Da beim Handball aber noch lang nicht Pause ist, nur weil Halbzeit ist, durften die Forstenrieder noch einen direkten Freiwurf aus zentraler Position von der 9m-Linie ausführen. Mit einem Präzisionsstreich durch eine kleine Lücke in unserer Mauer gelang Klaus Wachsmann das sehr sehenswerte Tor zum Pausenstand von 13:15.

Frisch erholt und taktisch regeneriert, kehrten beide Mannschaften pünktlich zur zweiten Halbzeit zurück. Doch leider konnte der Schwung aus der ersten Hälfte nicht mitgenommen werden. So entwickelte sich ein rasantes, für beide Seiten chancenreiches (aber nicht torreiches), Spiel, bei dem das Momentum leicht in Richtung Forstenried zu kippen drohte. Die Stimmung in beiden Mannschaften wurde bei diesem engen Score zusätzlich von der teils fragwürdigen Schiedsrichterleistung angeheizt. Doch kippte sie niemals und beide Mannschaften nutzten die Situation nicht für unfaire Aktionen.

Da es manchmal besser ist nicht zu mosern, als falsch zu mosern und dadurch die Mannschaft zu schwächen, entschloss sich der Autor zehn Minuten vor Schluss lieber in die Kabine zu gehen. So wurde der Blutdruck gesenkt, die Stimme geschont und die Spielberechtigung fürs nächste Wochenende nicht gefährdet. Das führt aber zu einem kleinen Problem. Eine seriöse Berichterstattung ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Sky berichtete nämlich lieber über die Entlassung des Trainers eines örtlichen Fußballvereins, als über das Topspiel des Abends.

Daher müssen die Angaben aus dem Spielprotokoll mit Informationen aus dem Bereich des Hörensagens ergänzt werden. Als gesichert gilt der Spielstand von 22:20 zum Zeitpunkt 52 Minuten und 07 Sekunden. Danach, so will es die Erzählung des Torhüters, habe man alles gehalten, geblockt und weggefangen, was auf unser Tor geworfen wurde. Gestützt wird diese These durch einen Blick in das Spielprotokoll, in dem definitiv kein weiteres Tor für die Heimmannschaft vermerkt wurde. Weiterhin wird von Zeugenaussagen bestätigt, dass durch eine heldenhafte Willensleistung die Anschluss- und Ausgleichstreffer erzielt wurden. Ab diesem Zeitpunkt, meine Damen und Herren, unterscheiden sich die Zeugenaussagen hinsichtlich des Torschützens von dem vorliegenden offiziellen Spielprotokoll.

Dank einer ausführlichen Befragung im Nachgang an das Spiel, konnte der Autor jedoch den korrekten Hergang der Ereignisse rekonstruieren.

59:50: Balleroberung durch die HSG-B-ONE.
59:55: Ball und Spieler erreichen Dank einer relativ schnellen zweiten oder dritten Welle die Nähe des Tores.
59:56: Die Abwehr der Heimmannschaft ist nicht sortiert und der Kreisspieler Gregor Ester steht goldrichtig.
59:57: Einer unserer Jungs sieht ihn und spielt den Ball ab.
59:58: Gregor fängt den Ball dreht sich um und wirft.
59:59: Tooor!
60:00: Spiel aus, Sieg, Jubel.

Sowas gibt’s nur beim Handball! Danach wurde der Sieg mit dem standesgemäßen Siegerselfie (siehe Bild) und einem kühlen (Gott sei Dank) Bier unter der Dusche zelebriert. Aber zu lange konnten die Feierlichkeiten leider nicht andauern, denn eine gewisse Couch wartete bereits seit Stunden auf Gesellschaft.

Es spielten:
Felix Apelt (Tor), Marco Maurantonio (Tor), Patrick Dorn, Julius Beck (7/2), Christoph Brand, Philipp Münch (5), Patrick Rathmann (5), David Techmer, Gregor Ester (1), David Baumann (3), Marcus Reese (2).

D3: Zweite Auswärtsniederlage für die 3. Damenmannschaft

D3: Zweite Auswärtsniederlage für die 3. Damenmannschaft

Geschwächt durch einige Verletzte und sonstige Ausfälle, fand sich am Samstag, den 02.11.2019 ein bunt gemischter Haufen an D2- und D3-Spielerinnen zum Spiel in der Halle des SV 1880 München ein.

Anfangs dennoch top motiviert starteten wir in das Spiel. Leider fehlte jedoch, wie so oft, die Konzentration sowohl in der Abwehr, die viel zu leichte Bälle durchließ, als auch im Angriff, in dem die Bälle entweder am Tor vorbei oder direkt auf die gegnerische Torhüterin geworfen wurden. So konnten sich die Gegnerinnen bis zur 22. Minute mit 8:3 absetzen. Anschließend hörten wir dann doch mal auf die Trainer und versuchten durch mehr Bewegung ohne Ball die 5:1-Abwehr des Gegners durcheinander zu bringen. Damit konnten wir immerhin noch auf 10:7 zur Pause verkürzen.

Die zweite Halbzeit gestaltete sich ähnlich wie die erste. Die Phasen, in denen wir den Ball entweder nicht erfolgreich aufs Tor brachten oder ihn verloren, überwogen, wodurch sich die SV-Damen einen 8 Tore-Vorsprung zum 19:11 bis 5 Minuten vor Ende erspielen konnten. Zwar gelang es uns den Abstand noch etwas zu verkürzen, jedoch ging das Spiel leider verdient mit 20:15 verloren.

Nächste Woche empfangen wir die 4. Damenmannschaft des SV Laim zu Hause und hoffen uns endlich die nächsten 2 Punkte sichern zu können!

Es spielten:
Josephin Oschmann (TW), Anna-Lena Panzer (2), Clara Lassen, Christine Probst (2), Julia Steinbeck (3/1), Anna Liedl (2), Anna Niedermeier (1), Carla Hofmann (1), Leonie Mack (3/1), Celina Borch, Dorothee Därr, Larissa Will (1).