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Herbst

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Autor: Nadja

D2: Brannenburg II – HSG B-one II 19:15

D2: Brannenburg II – HSG B-one II 19:15

…. oder mit wie vielen technischen Fehlern ist es noch Handball?

Es waren der Schritt oft fünf oder vier,
auch Fehlpässe unzählig schier
Doppel oder übertreten en masse
Wo blieb denn da der Spaß?

Die Tore kamen heute nicht aus dem Rückraum
Da trafen die Spielerinnen kaum
Doch auf Außen waren die Spielerinnen dann da
So trafen jeweils doppelt Anita und Sandra
Auch fielen vier Tore vom Kreis
Karin arbeitete mit besonderem Fleiß

Taten wir uns im Ballbesitz auch schwer
Wenigstens stimmte die Abwehr
Brannenburgs Spielprotokolle abgewogen
Schon spielten Chrissi oder Vroni vorgezogen

Ließen sich auch starke Rückraumwürfe nicht verhindern
So vermochten wir doch den Ansturm zu mindern
Sechs Tore nur machte die gegnerische Shooterin
Und jeder weiß sie ist wirklich gut darin
Gegnerischer Kreisläufer zu klein für unseren Geschmack
Order für die Abwehr „Bleibt auf Zack!“

Trainer Philipp zeigte zu Beginn taktischen Mut
Und ließ mit zwei Kreis spielen – das lief gut
Einige Male konnten wir dies mit Erfolg krönen
Daran würden wir uns gerne gewöhnen

Desaströser als die technischen Fehler auf unserer Seite
War nur die Siebenmeterquote – auch heute
Ein Drittel der Würfe nur getroffen
So mussten wir auf Nachwürfe hoffen
Derer traf Tina gleich zwei
Auf der Bank ein großes Buhei

Doch Eine, die hat es nur einmal versucht
Und war nicht wie der Rest verflucht
Sie traf ihren Siebenmeter mit dem Abpfiff
Und so versöhnte Heide das schon gesunkene Schiff

Es spielten:
Tina (2), Anita (2), Vroni (1), Maria (3/1), Jessi, Sandra (2), Nadja, Carla, Karin (4), Heide (1/1) und Chrissi.

D2: Heimspiel gegen TuS Raubling endet 16:19

D2: Heimspiel gegen TuS Raubling endet 16:19

… oder zerbeult und mit blauem Auge davongekommen. Zwei Tage nach dem leicht verspäteten Saisoneröffnungsbrunch trafen sich die Damen 2 um in eigener Halle gegen Raubling ins Feld zu ziehen.

Ein umkämpftes Spiel, dessen Beginn mit einem HSG-Siebenmeter-Tor eingeleitet wurde. Bei einem durchgehend engen Spiel, war die HSG permanent mit Ausgleichen beschäftigt. Es stand zumeist maximal ein Ein-Tor-Rückstand auf der Anzeigentafel. Der Motivation zuträglich war die engagierte und gut besetzte Tribüne, bei der sich an dieser Stelle bedankt werden soll.

Vorsichtig formuliert eher unangenehm war die Spielweise der Gegner. Mit hoher Nachsicht gepfiffen (gerade in der ersten Halbzeit) stellte die Abwehr Raublings die HSG vor Probleme zum Tor zu wollen. Defizite im Stoßverhalten und Zug zum Tor machten Torabschlüsse seltener als es Fans, Trainer und Mannschaft gerne gesehen hätten. Die stattgefundenen Torabschlüsse gelangen zum Großteil auf unserer linken Angriffsseite und durch schnell Tempogegenstöße bei denen man der körperlichen Konfrontation durch Abstand aus dem Weg ging. In der letzten Viertelstunde strich die HSG das Konzept „Torabschluss“ von ihrer Prioritätenliste und so endete das Spiel mit 16:19.

Überlegungen für das Rückspiel: eigentlich müsste nur die Abwehr so funktionieren wie in anderen Saisonspielen und das Tor entdeckt werden.

Es spielten:
Jessi (Tor), Heide (Tor), Tina (3/1), Chrissi (1), Kornelia (1), Vroni (4), Maria (1), Sandra, Nicy (2), Nadja, Carla (2/1), Karin (2).