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Herbst

Herbst

Autor: Nicole

wB1: Geschwächt durch Verletzungs- und Erkältungswelle, aber trotzdem toll gekämpft

wB1: Geschwächt durch Verletzungs- und Erkältungswelle, aber trotzdem toll gekämpft

Nach 5 wöchiger Spielpause musste unsere wB gestern gegen den TSV Ismaning eine klare Niederlage einstecken. Ismaning, die bis dato noch keine Punkte auf ihrem Konto verbuchen konnten, schienen schlagbar, aber nachdem im Laufe der Woche klar wurde, dass wir auf einige Stammspieler verzichten und weitere angeschlagen ins Spiel gehen mussten, hieß das Motto, kämpfen und nicht den Kopf hängen lassen.

Die HSG ´lerinnen starteten nervös ins Spiel, die Abläufe klappten gut, aber der Torerfolg ließ auf sich warten So zog Ismaning gleich mit 5:1 davon und wir mussten dem Vorsprung hinterher laufen. Danach kam eine stärkere Phase der Mädels, aber aufgrund von Absprachefehlern in der Abwehr, konnten wir nie wirklich aufschließen. Der Halbzeitstand mit 10:18 sprach für sich. Tenor der Spielerinnen in der Pause war: „Wir kämpfen als Team weiter, egal wie das Spiel ausgeht.“

Diese geschlossene Mannschaftsleistung zahlte sich aus und wir konnten die ersten 15 min gut gegen die stark spielenden Ismaningerinnen mithalten. Die Abwehr stand besser und im Angriff gelangen endlich mal Tore. Besonders Johanna, die wir uns aus unserer B2 ausgeliehen hatten, fand toll ins Spiel und konnte das ein oder andere Mal von RA punkten. Carina und Zoe, die noch nie auf Halb in der Abwehr standen, machten einen verdammt guten Job, auch wenn vorne die Schuhe 5 cm zu groß waren. Kopf hoch Mädels, alle Bälle waren im Tor, wenn auch übertreten ;0). Lilly verlor all ihre Scheu und brachte durch ihre starken 1:1 Angriffe die Ismaninger das ein oder andere Mal zum Verzweifeln.

Nach hinten hat dann die Kraft leider nicht ausgereicht und wir hoffen in der nächsten Woche wieder etwas „gesundet“ zu sein, denn dann wartet der starke Nachbar HT München auf uns. Gute Besserung an Malin, Lisa, Jolina und Nadine

HSG B-ONE sagt DANKESCHÖN unseren Sponsoren

HSG B-ONE sagt DANKESCHÖN unseren Sponsoren

Es ist Zeit Danke zu sagen an unsere vielen Sponsoren, die den Start in die HSG mit einheitlichen Trikots möglich gemacht haben. Von Anfang an ein Wir-Gefühl mit einheitlichen Look. Es ist nicht einfach drei Vereine zu vereinen. Mit vielen Trainersitzung gemeinsamen Events und gegenseitigem Entgegenkommen ist uns mit Sicherheit in der Organisation einiges gelungen. Aber auch die Außendarstellung und das Zugehörigkeitsgefühl sind wichtig.

Daher ein dickes DANKESCHÖN für Ihre Unterstützung:

ar-finanz Gesellschaft für nachhaltige Finanzen mbH – Sponsor der weiblichen C-Jugend II
La Bella Sicilia – Sponsor männlichen B-Jugend und der weiblichen E-Jugend
Martin Geldhauser Omnibusunternehmen im Linien- und Reiseverkehr GmbH & Co. KG – Sponsor der weiblichen C-Jugend I und der Damen III
M1 Sporttechnik GmbH & Co. KG – Sponsor der weiblichen B-Jugend I+II
DKV Geschäftsstelle Thomas Bräuer – Sponsor der männlichen D-Jugend I+II und der männlichen E-Jugend
Tankhof Sauerlach – Sponsor der gemischten E-Jugend I
Riskmethods Gmbh – Sponsor der gemischten E-Jugend I
APE Ptacek Engineering Gmbh – Sponsor der Minis
KL-Elektrohandel GdbR Holger Kienzle & Lutterschmid – Sponsor der weiblichen D-Jugend
Tyco Electronics Raychem GmbH – Sponsor der männlichen A-Jugend und der Herren III
• und den vielen kleinen und großen privaten Geldspenden

Ein einheitlicher Look mit PINK für die Ladies und BLAU für die männlichen Vertreter der HSG.

DANKESCHÖN dafür!

Debüt für unsere Jüngsten

Debüt für unsere Jüngsten

Minispielfest am 13.10.2018 in Untermenzing

Es war für viele der Mini-Handballer das erste Mini-Spielfest ihres Lebens: Von zwölf Kindern standen zehn zum ersten Mal ganz offiziell auf dem Handballfeld. Entsprechend groß war die Vorfreude, aber auch die Aufregung an diesem Samstag in der Untermenzinger Halle – zumal zu diesem Anlass eine weitere Premiere anstand: So durften die Minis gleichzeitig auch die schönen neuen Trikots der neuen Spielgemeinschaft HSG B-one einweihen.

Wie erwartet, diente das erste Spiel gegen TSV Solln erst einmal zum Schnuppern. Wer deckt wen? Wo muss ich hinlaufen? Darf oder muss ich werfen? Fragen wie diese beschäftigen die Kinder offensichtlich. Umso überraschender, dass uns trotz der Startschwierigkeiten fünf Tore gelangen.

Im zweiten Spiel gegen den TSV Vaterstetten klappte es dagegen schon deutlich. Doch während die Marschroute nach vorne nun klar war, war das Verhindern von Toren noch nicht unserer Stärke.

Doch alle guten Dinge sind drei: Im dritten Spiel gegen den Gastgeber TSV Allach funktionierte es dann plötzlich auch in der Verteidigung deutlich besser.
Auf einmal klappte das Zuspiel nach vorne und so war am Ende der Jubel unter den Minis und den vielen mitgereisten Eltern groß, wir haben gewonnen.

Im letzten Spiel gegen München Ost war klar eine hohe Niederlage war eingeplant, schließlich hatten die alle 3 Spiele hoch gewonnen. Aber es kam alles anders, anscheinend kann man bei einem Turnier so viel lernen, plötzlich waren die Ballverluste nicht mehr so groß, in der Verteidigung konnten wir immer mehr Bälle erobern und so kam es wie es kommen musste, wir schossen 9 Tore. Da war es uns egal, dass der Gegner 10 Tore geworfen hat.

Am Ende des Spielfestes gab es noch eine Siegerehrung bei der alle 5 Siegermannschaften Gummibärchen bekamen und zur Erinnerung machten wir noch ein Siegerfoto.

Mich persönlich hat überrascht, dass beim ersten Spielfest der Einsatz, die Begeisterung die Freude über jedes Tor schon so groß war. Ich hoffe, dass sich das in Zukunft nicht ändern wird.

Erstes Heimturnier der gemischten E1

Erstes Heimturnier der gemischten E1

Anfang Oktober war es da, das von allen Spielern und Trainern aus der E-Jugend erwartetet Heimturnier in der eigenen Halle.
Wir waren zwar nicht ganz vollzählig, konnten aber mit folgenden Spielern auflaufen. Dabei waren:
Ole, Lena R, Erwin, Pauline, Maxi, Noemi, Leon, Patrizia, Tim B, Paul, Lucas, Paulus, Moritz, Quirin und Sascha.

Unserer „Gegner“ waren der TSV Haar, SG Blumenau, SVN München und der SF Föching.

Durch die vorherigen Turniere wussten wir bereits, dass auf uns schwere Gegner zukommen würden. Nicht desto trotz waren wir alle frohen Mutes und liefen mit unseren neuen Trikots auf den Platz. Jeder gab sein Bestes und wir konnten beweisen, dass wir in der letzten Zeit einiges dazu gelernt haben.

Die vielen Zuschauer staunten nicht schlecht, was unsere Mädchen und Jungs auf dem Spielfeld so präsentierten. Schöne Tore, den Blick für den freien „Mann“ und sie präsentierten sich immer als Team auch wenn einige Bälle nicht den Weg ins Tor fanden (aber man muss ja auch noch was zum Üben haben).

Ein großes Dankeschön auch an unsere Mädels vom Verkauf. Mit vielen Kuchen, Butterbrezen und geschmierten Semmeln, haben sie und uns den Tag versüßt.

Wir als Trainer sind unheimlich stotz auf unsere Bande. Egal ob Mädchen oder Jungs. Ihr seid ein super Team geworden. Auch die „Neuen“ in unserer Mannschaft wurden gut ins Spiel eingebunden.

Ein extra dickes DANKESCHÖN für die tollen neuen Trikots gilt unseren Sponsoren:
Tankhof Sauerlach und riskmethods

wB1: Am Ende reichten die Kräfte in der englischen Woche nicht ganz aus

wB1: Am Ende reichten die Kräfte in der englischen Woche nicht ganz aus

Die wB 1 muss sich mit einem Tor gegen Schwabmünchen geschlagen geben.

Es war nicht so, als ob Schwabmünchen ein unschlagbarer Gegner gewesen wäre! Nein, ganz im Gegenteil, nur wir waren einfach zu müde. Schon bei der Erwärmung war zu spüren, dass die B‑ONE‘s kraftlos wirkten und das Mittwochspiel sowie der ein oder andere Wiesngang noch in den Knochen steckten. In den ersten Minuten stand kein Team auf dem Feld, sondern ein ziemlich müder Haufen, der sich immer wieder von der gegnerischen Mittelspielerin überlaufen ließ. Beim 7:1 mussten wir die Notbremse ziehen und mit einer Auszeit die Mädels ziemlich wachrütteln. Von da an ging es bergauf und die Mädels kämpften sich mit jedem Angriff ein Tor näher heran. Aber so einem gegnerischen Vorsprung hinterher zu laufen, ist schwer und kräftezehrend, so dass es mit einem 2-Tore-Rückstand in die Halbzeit ging.

Es wurden Kräfte gesammelt und alle waren guten Mutes dieses Spiel vielleicht doch noch drehen zu können. In die zweite Halbzeit starteten wir stark, besonders Lisa und Jo drehten auf. So konnten sich die Mädels im Verlauf des Spiels sogar eine 1-Tore-Führung erarbeiten. Die Deckung der Gegner konzentrierte sich nun zunehmend auf Jo. Dadurch konnten sich Hanna und Nadine in Szene setzen und mit schnellem Durchstoßen gelangen uns sehr schöne Tore auf Rechtsaußen. Unsere Deckung hatte die vorher sehr starke Halbrechte immer besser im Griff und unsere Youngsters konnten sowohl im Angriff wie auch in der Abwehr Akzente setzen.

Warum haben wir das Spiel dann nicht gewonnen? Fragen wir die Spieler, dann waren die Schiris schuld, die in der entscheidenden Phase zwei bis drei unglückliche Entscheidungen gegen uns trafen. Fragt man die Trainer, dann können wir nur sagen: Anfang verschlafen und in der heißen Phase ein paar zu viele voreilige Torabschlüsse gesucht. Das Spiel endete knapp mit einem 26:25 für Schwabmünchen.

Fazit: Macht doch nichts! Es ist ein junges Team, das noch viel lernen wird im Laufe der Saison. Und die englische Woche hat uns gezeigt, dass schon viel da ist, aber auch noch einige deutliche Schwächen vorhanden sind, an denen wir nun arbeiten können.

Leider haben wir jetzt wieder eine Pause von 4 Woche und das nächste Spiel ist erst am 4.11 in den Herbstferien, wo wir wahrscheinlich nicht mit allen Spielern planen können.

Mit 4:0 Punkten in die Saison – die wB1 fährt den zweiten Sieg in der englischen Woche ein

Mit 4:0 Punkten in die Saison – die wB1 fährt den zweiten Sieg in der englischen Woche ein

Ausschlafen war heute am Tag der Deutschen Einheit nicht angesagt. Treffpunkt: 10.00 Uhr in Neubiberg, eine unserer Heim-Hallen, die wir bisher nur aus Zuschauersicht gesehen hatten. Mit netter Unterstützung aus Neubiberg wurden wir in die Neubiberger Hallengeheimnisse eingewiesen und nachdem Badminton (DANKESCHÖN fürs eher Aufhören) die Halle verlassen hatte, durften wir uns mit lauter Musik, die bei den verschlafenen Gesichtern auch durchaus nötig war, warm machen.

Mit der TG Landshut stand uns ein unbekannter Gegner gegenüber, der jedoch für seine sehr offensive Spielweise bekannt ist. Das Montagstraining stand daher schon unter dem Motto „1:1 und Kleingruppenspiele“. Vorbereitung zahlt sich aus, und so waren wir nicht überrascht, wie manch anderer Gegner vorher, sondern konnten mit unserer 1:1-Stärke gleich im Angriff punkten.

Nichtsdestotrotz landete so mancher Pass leichtfertig in den Händen des Gegners oder verloren wir in der zweiten Welle durch zu viele individuelle Fehler einfach zu oft den Ball. Daran änderte auch die genommene Auszeit nichts. Wir fanden einfach nicht ins Spiel und der sonst so routinierte Spielaufbau wurde durch die Deckungsformation immer wieder unterbrochen. So gingen die HSG´lerinnen mit 2 Toren Rückstand in die Halbzeitpause.

Nun hieß es Krönchen richten, durchatmen und dann als Team wieder auf die Platte gehen. In den ersten Minuten der zweiten Halbzeit waren die Mädels wie ausgewechselt und wir konnten uns von einem 2-Tore-Rückstand auf eine 3-Tore-Führung hocharbeiten. Leider gelang es uns nicht, diese Führung weiter auszubauen und so blieb das Spiel bis zum wahrsten Sinne der letzten Sekunde spannend. Dank eines Treffers von Hanna gingen die Mädels 10 sec. vor Schluss mit einem Treffer in Führung und der folgende Angriff endete mit einem Freiwurf, den Magdalena glänzend parierte. So konnten wir uns über ein harterkämpftes, aber erfolgreiches 23:22 freuen.

Danke an die Fans, die trotz Wiesn, Feiertag und früher Uhrzeit den Weg in die Halle gefunden und uns tatkräftig unterstützt haben.

Lange ausruhen dürfen die Mädels sich nicht, denn unser nächstes Spiel ist bereits am Samstag. Dann auswärts gegen Schwabmünchen. Drückt uns die Daumen, wir können es gebrauchen. Englische Wochen sind einfach anstrengend – zumal zu Wiesn-Zeiten.







wB1: Mit 2 gewonnen Punkten in die Englische Wiesn-Woche

wB1: Mit 2 gewonnen Punkten in die Englische Wiesn-Woche

Erster Heimspieltag der HSG B-ONE und für die wB1 der Start in die englische Woche. Aufgrund eines von der Gegnerseite verschobenen Spieles startete unsere Mannschaft eine Woche später in die Saison der Landesliga Süd und darf auf dem Höhepunkt der Wiesn gleich drei Mal hintereinander antreten. Samstag, Mittwoch und dann gleich wieder Samstag; ob da noch Zeit für ein Wiesnbesuch bleibt, ist fraglich. Fast komplett besetzt, konnten wir am Samstag in heimischer Halle gegen den SpVgg Altenerding auflaufen. Lediglich Malin fiel aufgrund von einer starken Erkältung aus, konnte ihr Team jedoch von der Bank aus lautstark unterstützen.

Hochmotiviert und konzentriert startete unser Team ins Spiel. Die Ansage, dass Tempospiel des Gegners sofort zu unterbrechen, zahlte sich aus. So mussten die Altenerdinger ihr Spiel ruhig aufbauen und konnten ihre Stärke, die erste Welle, nur bedingt einsetzen. Im Angriff lief es bei unseren Mädels von Anfang an gut. Aber einige Schwächen und Absprachefehler in unserer Abwehr führten dazu, dass die körperlich sehr große Kreisläuferin der Altenerdingerinnen sich ein ums andere Mal absetzen und schöne Tore erzielen konnte. So mussten wir die erste Auszeit bereits in der 6. Spielminute nehmen, um die Abwehr ein wenig an das Spiel anzupassen. Wie ausgewechselt standen die Mädels danach in der Defensive und die Kreisläuferin des Gegners sollte im gesamten Spiel nicht mehr viele Tore erzielen.

Im weiteren Spielverlauf konnten wir den vielen Zuschauern (dickes Dankeschön an die Damen I und III, die zahlreich in der Halle erschienen waren) viele 1:1 Aktionen, geniale Torwartparaden, schön ausgespielte zweite Wellen sowie einen konzentrierten Spielaufbau zeigen. Wie immer ist die B1 als Team unterwegs und jeder kämpft für jeden – auch wenn mal etwas nicht gelingen sollte. Weiter so Mädels.

Am Mittwoch erwartet uns TG Landshut, eine Mannschaft auf die wir noch nie getroffen sind, als einziges Heimspiel in unserer Neubiberger Halle. Solltet ihr also am Mittwoch gegen 11:00 Uhr nichts zu tun haben, wir freuen uns über eure lautstarke Unterstützung.

Bis dahin sagen wir nur: Angeworfen ists!

HSG B-ONE – ein gemeinsames Erlebnis: Länderspiel Deutschland gegen Norwegen in der Münchner Olympiahalle – Hautnah bei ihren Stars!

HSG B-ONE – ein gemeinsames Erlebnis: Länderspiel Deutschland gegen Norwegen in der Münchner Olympiahalle – Hautnah bei ihren Stars!

Das durften gestern 32 Kinder aus unseren E und D Jugenden erleben. Ein Event, dass die Spieler und natürlich alle mitgereisten Handballfans nicht vergessen werden.

Treffpunkt in der Olympiahalle war bereits um 15.30 Uhr, so dass wir um 14.30 Uhr mit einem HSG B-ONE Sonderzug (S-Bahn) völlig nervöser, aufgeregten Kinder und Eltern von Höhenkirchen aus starteten. Pünktlich gelandet durften die 32 Kids mit 4 Jugendtrainern als Begleitung, in den Katakomben des Olympiastadions verschwinden. Neben einem Fernsehinterview und Handshakes mit der Damennationalmannschaft ließ das nächste Highlight nicht auf sich warten. Unsere Kids mussten auf den Weg in Ihre Umkleide, die der beiden deutschen Nationalmannschaften (Damen und Herren) queren und stellten fest, dass ihre Umkleide unweit der der Deutschen Männer lag. Was für ein Glück, denn damit erhöhten sich die Chancen auch wirklich von jedem ein Autogramm/Selfie zu bekommen.

Mit der Wildcard „Einlaufkind“ durften sich unsere Spieler im unteren Bereich des Stadions frei bewegen und die Spannung wuchs während des Damenspiels ins Unermessliche. Direkt nach dem ersten Länderspiel mussten sich alle am Eingang für den Einlauf versammeln und endlich wurde eingeteilt, wer an der Hand eines Deutschen Nationalspielers und wer bei einem Norweger mit einlaufen durfte. Danach wurde es dunkel im Stadion und zu lauter Musik, Pyroeffekten, tausenden von Handyblitzen und großem Jubel kamen die Spieler in das Station eingelaufen. Die Emotionen lassen sich mit den Bildern nur schwer auffangen, man hätte dabei sein müssen. München wird mit Sicherheit ein toller Standort für die WM. Die Stimmung war großartig. … und dann standen sie im Rampenlicht unsere großen und kleinen Handballer. Für unsere Kids das erste Mal und das werden sie bestimmt nicht so schnell vergessen. Die Hymne hat bestimmt noch keiner mitgesunden, aber die Kids strahlten um die Wette und alle waren echt beeindruckt.

Doch damit sollte es noch nicht vorbei sein. Direkt hinter der Bank der Herren durften sie das Spiel verfolgen. Es wurden ihnen Pommes und Getränke gereicht und nach dem Spiel standen sie vor der Kabine der Deutschen Mannschaft Spalier und alle bekamen die heiß ersehnten Autogramme / Selfies von ihren Idolen. Ein rundum gelungener Handballabend.

Um 23.00 Uhr war dann das Spektakel zu Ende und heute werden so einige im Unterricht gähnen, denn die Nacht war definitiv zu kurz. Hoffentlich haben die Lehrer ein Einsehen ;0)

Hier könnt ihr das ganze noch einmal im Fernsehen sehen











wC sichert sich einen Platz in der ÜBOL

wC sichert sich einen Platz in der ÜBOL

Nichts für schwache Nerven

Nach der „Quali Dahoam“ am 22.4. ging es dann letzten Samstag eine Stunde später als ursprünglich vom BHV geplant für unsere C1-Mädels nach Wolfratshausen. Diese eine Stunde mehr Schlaf bzw. mehr Zeit zum „Aufwachen“ erwies sich erstmal auch durchaus als nicht allzu schlecht, da wir in unserem ersten Spiel gegen die SG Biessenhofen-Marktoberdorf überraschend wach und aufmerksam anfingen. Vom ersten Pfiff an waren wir voll da und stellten eine solide Abwehr, und auch im Angriff konnten unsere zahlreich mitgereisten Fans schöne Ideen und Zusammenspiele bejubeln – nur leider haperte es etwas an der Belohnung durch Torerfolge. So stand es dann nach vollen 8 Minuten nur 3:0. Nach und nach wachten dann unsere Gegnerinnen auf und zogen immer wieder nach, bis sie dann in der 22. Minute erstmals in Führung gingen. Ab da drehte Biessenhofen-Marktoberdorf voll auf und wir waren es, die einem Rückstand hinterherliefen. Es sollte durchaus noch spannend werden. Spätestens als uns 2 Minuten vor Schluss der Ausgleich zum 14:14 gelang und Helena Dannheim in der letzten Minute den Führungstreffer erzielte, war die Stimmung in der Halle mehr als aufgeheizt. Es galt, einen letzten Angriff zu Ende zu führen, bevor das Schlusssignal erklingen würde. Leider verloren wir vorne dann den Ball und kassierten 24 Sekunden vor Schluss den Ausgleich. So endete ein aufregender erster Handballkrimi mit einem Ergebnis, das letztendlich wohl die zuletzt gezeigte Leistung beider Mannschaften bestmöglich widerspiegelte, mit dem wohl jedoch keiner so wirklich zufrieden war.

Doch Zeit zum Verschnaufen und Herunterkommen blieb uns gar nicht groß, da wir nach nur 10 Minuten Pause schon gegen den HC Gauting antreten mussten. So hieß es, die hochgekochten Emotionen so schnell wie möglich abzukühlen und uns voll auf das bevorstehende Spiel zu konzentrieren. Dies sollte sich als Geduldsprobe und weitere nervliche Belastung herausstellen. Gauting trat zwar körperlich etwas unterlegen an, doch war bei uns nach dem ersten so aufregenden Spiel etwas die Luft raus und es trat das ein, was uns so oft passiert: wir trauten uns nicht hinzulangen und schraubten ein paar – viele – Gänge zurück. Und so stand es nach ganzen 8 Minuten nur 2:1. Doch trotz des durchaus knappen Spielstands war von Anfang an eine Neigung des Unparteiischen zugunsten des HC Gauting deutlich. Als wir uns endlich kurz vor Ende der ersten Halbzeit gefangen hatten und wieder motiviert in die zweite starteten, wurden die Entscheidungen des Schiedsrichters immer abstruser. Statt Doppel, Schritte oder Stürmerfoul gab es Freiwurf nach Freiwurf für Gauting. Unsere Abwehr stand trotzdem sicher und hat schön zusammengearbeitet, doch nach über dreiminütigen Angriffen des Gegners zermürbt wohl jede Abwehr mal. Nach einem erneuten Doppel, das selbst Handballfremde klar erkannten, und erneute Prostestrufe laut wurden, ließ sich der Schiedsrichter dann gegenüber der Trainerin zu einer Aussage à la „man muss den anderen ihren Vorteil geben und darf nicht so verbissen sein“ hinreißen. Dies führte zwar zu Sprachlosigkeit, doch man war ja machtlos. Und so kam es zu Entscheidungen gegen uns, die auch im Kampfgericht zu Kopfschütteln und Belustigung führten. Letztendlich ging auch dieses Spiel vorbei und man muss unseren Mädels zugute halten, dass sie sich nicht zu sehr von den Umständen haben beirren lassen, sondern nachdem sie ihre Form wiedergefunden hatten, wieder richtig schönen Handball gespielt haben.

Das letzte Spiel sollte den gesamten Tag nochmal widerspiegeln. Es ging gegen den Absteiger aus der Landesliga-Quali und Favoriten HSG Isar-Loisach. Entgegen eines ersten Eindrucks der Machbarkeit wurde schnell klar, dass es durchaus schwer werden sollte, uns zu behaupten. Es hagelte (Zeit-)Strafen gegen uns, sodass wir tatsächlich auch mal mit nur 4 Feldspielerinnen gegen 6 Gegnerinnen auf dem Platz standen. Das Spiel schien uns aus den Händen zu gleiten, die Stimmung kippte, es kam zu Diskussionen zwischen Zuschauern und Schiedsrichter. Doch dann kam die zweite Halbzeit. Und wir waren zurück. Nachdem wir schon mit 9:1 zurücklagen, begann nun mit neuem Schwung und neuer Motivation unsere Aufholjagd. Dieser neue Wille zwang Isar-Loisach zu einem frühen Time-Out nach nur eineinhalb Minuten. Doch dies tat unserem nun wieder schönen und konzentrierten Zusammenspiel keinen Abbruch. Isar-Loisach dominierte zwar weiterhin den Spielstand, allerdings bot sich den Zuschauern nun ein ganz anderes Bild im Vergleich zur ersten Halbzeit. Auch wenn wir letztendlich mit 17:11 unterlagen, so haben wir immerhin die zweite Halbzeit für uns entscheiden können. Und gerade diese zweite Halbzeit kann uns auch durchaus mit Stolz erfüllen, denn nachdem schon im Prinzip alle Hoffnung verloren war, sind wir zurückgekommen und haben weiter gekämpft. Die Trainer sind sehr zufrieden und stolz auf die Leistung ihrer Mannschaft, sich wieder zu fangen und konzentriert weiterzumachen. Und genauso stolz kann jede einzelne unserer Spielerinnen sein.

Insgesamt haben wir an diesem Tag Höhen und Tiefen erlebt, aber auch eine geschlossene Mannschaft, die durch innovative Ideen, Zusammenspiel über alle Positionen hinweg, ihren Willen und Kampfgeist überzeugen konnte. Und wir freuen uns schon, all das nächste Saison in der ÜBOL wieder zu sehen.

wB: Landesliga – wir kommen

wB: Landesliga – wir kommen

Ziel erreicht!!! Gestern im zweiten Qualiturnier konnte unsere weibliche B1 den Sack zu machen und hat sich, wie schon in der letzten Saison, für die Landesliga qualifiziert. GLÜCKWUNSCH MÄDELS!!!

Aber fangen wir mal von vorne an ;0) Nervös und ziemlich angespannt ging es am Sonntag nach Gunzenhausen, wo die Mannschaften aus Erlangen, Hemau/Beratzhausen und die Gastgeber Gunzenhausen auf die Mädels warteten.

An dieser Stelle schon einmal ein dickes Dankeschön an alle Mamas, die an ihrem Ehrentag, auf ein festlich gedeckten Frühstückstisch verzichteten und anstelle dessen, ihre Sprösslinge bereits um 7:30 Uhr zum Treffpunkt gefahren haben.

Nach einer 2-stündigen Anreise fanden wir uns rechtzeitig zum ersten Turnierspiel in der Halle ein und konnten, bevor wir selber unser Können unter Beweis stellen mussten, das Spiel TV Gunzenhausen gegen den HC Erlangen II anschauen. Erlangen konnte knapp gegen Gunzenhausen punkten, aber uns wurde in diesem Spiel noch einmal deutlich, dass es nicht einfach wird. Sowohl Erlangen wie auch Gunzenhausen, beide Landesligisten aus der letzten Saison, wollten mindestens zwei Spiele gewinnen und damit den gesicherten Einzug in die Landesliga verbuchen.

Somit war der Druck für unsere Mädels im ersten Spiel groß. Wir wollten gewinnen und möglichst keine Fehler machen, damit man mit einem ersten Sieg den anderen beiden Gegnern gegenübertreten konnte. Punkt 11:30 Uhr wurde das Spiel TSV Brunnthal gegen den HG Hemau/Beratshausen angepfiffen. Die Brunnthalerinnen überzeugten von Anfang an mit sicheren Abläufen und schönen individuellen Aktionen, so dass wir uns schon in der ersten Halbzeit einen respektablen Vorsprung erarbeiteten. Auch in der zweiten Halbzeit gelang den Brunnthaler Mädels so ziemlich alles und deswegen konnten die Trainer das Tempo ein wenig herausnehmen, um für die nächsten Spiele noch genügend Puste zu haben. Das Spiel endete mit 21:13 für uns und die Erleichterung war allen ins Gesicht geschrieben. Nun hieß es durchatmen, um dann – nach einem Spiel Pause – auf den Gastgeber TV Gunzenhausen zu treffen. Sollten wir das Spiel für uns entscheiden können, das war allen klar, dann war das Ziel bereits erreicht.

Leider gelang uns der Start nicht so gut und mit zwei vergebenen Angriffen liefen wir den Gunzenhausern erst einmal hinterher. Hinzu kamen im Verlauf der ersten Halbzeit drei vergebene 100%-Chancen, so dass wir mit einem Rückstand in die Halbzeitpause gingen. Verloren war das Spiel noch nicht, aber nun hieß es Zähne zusammen beißen, keine Fehler mehr machen, in der Abwehr zupacken und den Ball sicher im gegnerischen Tor versenken. Die Brunnthalerinnen steigerten sich im Gegensatz zur ersten Halbzeit deutlich und aus dem 2-Tore Rückstand, konnte mit einigen schnellen Toren ein 3-Tore-Vorsprung erarbeitet werden. Zum Schluss sollte es noch einmal spannend werden, so verloren die Brunnthalerinnen für ein paar Angriffe die Konzentration und verschenkten wertvolle Sekunden im Angriff, um dann torlos wieder in die Abwehr zu gehen. Nicht gut für die Nerven der Zuschauer und der Trainer, die in solchen Momenten nur machtlos zusehen können. Netterweise kam uns zum Schluss noch der Trainer der Gegner zu Hilfe, der für sein Meckern eine 2 min. Strafe kassierte und damit sein eigenes Team schwächte. Die Partie endete mit einem 19:17 für uns und damit hieß und heißt es: LANDESLIGA und wir sind wieder mit dabei!!!

Das darauffolgende Spiel gegen den HC Erlangen II konnten wir dann locker ausspielen. Beide Mannschaften waren schon vor dem Duell für die Landesliga qualifiziert und auch wenn wir nach einem wirklich schönen Spiel die Punkte auf unserem Konto verbuchen konnten, war das Ergebnis nicht ausschlaggebend. Das Spiel endete mit einem 16:12 für Brunnthal.

Ein dickes Dankeschön an die mitgereisten Fans, die uns mit Kuchen und lautstarken Anfeuerungsrufen tatkräftig unterstützten.

Unser Fazit zur Quali: Die Youngsters haben sich bestens integriert und uns Trainer überzeugt. Und bei den Oldies im Team bedanken wir uns für eure Bereitschaft, immer über euch hinauszuwachsen. Wir freuen uns auf die nächste Saison.

Für die HSG B-ONE spielten: Magdalena Anderlik, Johanna Eitel, Jasmin von Vietsch, Lisa Eichner, Nadine Zillmann, Lilly Makosch, Jolina Leininger, Zoe Leininger, Hanna Kettler und Carina Kiessling.