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Herbst

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Kategorie: Damen 2

SV München Laim IV – D2

SV München Laim IV – D2

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Es spielten:
Jessica Wilms, Heide Lüttich (beide Tor), Tina Rödel (7/4), Christine Jula (3), Kornelia Kovács (5/2), Veronika Barta (1), Maria Münster (3), Sandra Schmelz, Anita Tauber, Nadja Blanck (3), Carla Hofmann, Christine Ungermann.

Damen 2: Kämpfen will geübt sein

Damen 2: Kämpfen will geübt sein

Kennt ihr dieses Gefühl absoluter Müdigkeit nach einem üppigen Mittagessen – Suppenkoma – wenn alles träge ist, die Konzentration schwächelt und die Muskeln ein Schläfchen einlegen? 30 Minuten später siehst du ein, es geht nicht anders und holst dir einen Espresso. Der ist heiß und bitter und erstmal macht er dich noch müder, aber 20 min danach, wenn der Zucker vom Essen im Blut ankommt und der Magen sich leert, dann wirkt er plötzlich. Der Kopf hebt sich, der Körper wacht auf und das Denken fällt wieder leicht.

Und habt ihr jetzt schon eine Vorstellung von dem Spiel?

23. Februar 2019, die Rückrunde läuft und endlich wieder Heimspieltag in vertrauter Umgebung … naja … an Höhenkirchen gewöhnen wir uns noch.

Die Damen 2 der HSG B-ONE spielten an diesem Samstag um 14:15 Uhr gegen den TSV Trostberg. 11 Damen standen zur Verfügung, für unsere verletzte Kreisläuferin hatten wir Anna von den Damen 3 dabei. Danke fürs Aushelfen!

Der Anfang sah ganz gut aus, das Ziel war heute schließlich ein Sieg. Die Gegnerinnen gingen zwar in Führung, aber nach 5 Minuten stand es 3:2 für die HSG B-ONE. Dann allerdings wachten die Damen vom TSV Trostberg auf, mehr oder weniger einfach kamen sie zu Toren, immer hübsch oben ins Eck aus dem Rückraum. Da fehlte irgendwie die Abwehr, Arme, Deckung, wie auch immer man es nennen möchte. Und ein paar Minuten später 3:9 für den TSV Trostberg. Gut, noch viel Zeit und Schwächephasen hat jeder Mal, also Auszeit, Ansprache, Aufwachen und weiter. Bis zur 24. Minute aufholen auf 10:13. Aber so richtig wach sieht anders aus, Halbzeitstand 11:15.

Wieder Ansprache und tja, der Espresso ist getrunken, aber die Wirkung bleibt noch aus. 10 min der zweiten Halbzeit gespielt und 13:20. Dann endlich startet eine erfolgreiche Angriffsserie, nur die Abwehr lässt immer noch viel zu viel zu. Nach 50 Minuten Zeitstrafe gegen die HSG B-ONE, Unterzahl und nach langer Übungsphase endlich Kampf, kein Gegentor mehr, Kämpfen, den Ball erwischen, Blocken und Weiterkämpfen, Vollgas nach vorne, Kämpfen. Das Gefühl wird besser, wir kommen ran, Tor um Tor, Rennen, Kämpfen, Verworfen  – MIST – aber die 7m mal im Tor. Es fühlt sich so knapp an: 22:24. Schwung im Angriff, Zug im Arm, leider zu viele Schritte, und nochmal. Noch ein Tor von Außen, Abpfiff. 23:25.

Abpfiff? Gebt uns noch 2 min und wir drehen das Ding endgültig, aber vorbei, zu spät, 10 Minuten Kampf reichen nicht. Das Gefühl flaut ab, die Enttäuschung ist groß, vor allem über die eigene Leistung. Mittagsspiele, nicht unser Ding. Gut, dass das Nächste zumindest etwas später ist, 14:45 Uhr in Laim und wenn wir uns richtig erinnern, war das Hinspiel gegen Laim eine Kampfschlacht, da wollen wir wieder hin.

Es spielten:
Heide Lüttich (Tor), Tina Rödel (1), Christine Jula (4), Kornelia Kovács (5/2), Veronika Barta (4/1), Maria Münster (3), Sandra Schmelz (1), Anita Tauber, Christine Ungermann (2), Anna Niedermeier (3), Carla Hofmann.

Damen 2: 3 Spiele, 3 Mannschaften

Damen 2: 3 Spiele, 3 Mannschaften

Nachdem der Gegner in den letzten Spielen oft genug Brannenburg hieß, dachten wir man könnte sich langsam an einen Sieg herantasten. Doch auch dieses Mal waren die meisten Gesichter eher unbekannt, nur das Ergebnis leider das Selbe: Sieg für die Gegner.

Auch wenn das Spiel diesmal nicht komplett durchsäht war von Fehlpässen und vsonstigen Leichtsinnfehlern, konnte das zuvor Geübte nicht umgesetzt werden. Statt besonnenem Durchstoßen bis zur Lücke wurde es der gut verschiebenden Abwehr der Gegner durch häufige Abbrüche leicht gemacht.

Bis zur 19. Minute konnten wir, auch durch einige sehr schöne Paraden unserer Torwärtin Jessi, das Unentschieden halten. Dann ließ die Konzentration jedoch nach und der Gegner konnte mit 4 Toren Vorsprung in die Halbzeit gehen – diese wurde dann auch über die restliche Spielzeit gebracht.

Insgesamt müssen wir uns beim TSV Brannenburg für die faire Spielart trotz komplett fehlendem Schiedsrichtereingreifen bedanken. Keinerlei Strafen über die Länge von 60 Minuten ist im Handball ja doch eher ungewöhnlich.

Es spielten:
Jessica Wilms (Tor), TIna Rödel (1/1), Christine Jula (1), Kornelia Kovács (2), Veronika Barta (3), Maria Münster, Sandra Schmelz (2), Nicole Wassermann (1), Christine Ungermann (1), Nadja Blanck (3), Carla Hofmann (1), Johanna Pöppel.

SVN München – Damen II (15:19)…

SVN München – Damen II (15:19)…

…oder die kürzeste Auswärtsfahrt…

Am 02.12.2018 sollten wir zu unserem letzten Spiel die kürzeste Fahrt auf uns nehmen und zu unseren Nachbarn des SVN fahren. Mit einer überraschend voll besetzten Bank wollten wir direkt von Anfang an Gas geben, hatten wir doch genügend Personal um gut wechseln zu können. Unter anderem konnten wir in unseren Reihen Rückkehrerin Tini aus der Elternzeit begrüßen.

Des Weiteren hatte man auch noch das letzte Spiel gegen den SVN in Erinnerung, was eines der besten Spiele der letzten Saison war. Das war es dann aber auch, eine Erinnerung. Konnten die Damen der Heimmannschaft an diesem Sonntag unsere in der ersten Zeit nicht gut stehende Abwehr zu leicht überwinden und mit 2:0 in Führung gehen. Gepackt vom Ehrgeiz, dass heute doch etwas drin sein sollte, wurde dann beherzter zugegriffen und besser verschoben.

So entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wo sich keine der beiden Mannschaften über weite Teile der ersten Halbzeit absetzen konnte. Beim 8:6 für den SVN in der 26. Minute ging ein Ruck durch unsere Mannschaft und es wurden 4 Tore in Folge erzielt, 2 sehr schöne davon auf Rechtsaußen von Anita, so dass der Halbzeitstand 10:8 aus unserer Sicht stand.

In der Halbzeitpause wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass die Abwehr hier und da besser stehen sollte, im Angriff konzentriert durchgespielt werden sollte, Fehlpässe vermieden werden sollten und man sich ruhig mal nach dem Ball schmeißen könne. Gesagt getan und diesmal nicht vergessen.

Kreisläuferin Karin Erbe setzt zu einem Sprungwurf an
Kreisläuferin Karin Erbe in ihrem letzten Saisonspiel

Durch die stabile Abwehr konnten wir Bälle erobern und durch schnelles Spiel nach vorn an der gegnerischen Torhüterin vorbei im Gehäuse unterbringen. Immer wieder gelang es auch unsere für die Rückrunde scheidende Kreisläuferin Karin anzuspielen, die Siebenmeter herausholte oder selbst einnetzte. Über die Siebenmeterquote wollen wir an dieser Stelle nicht weiter berichten (sehr ausbaufähig). Wir konnten unseren Abstand immer mehr ausbauen und zum Schlusspfiff hieß es dann 19:15 für uns.

Damit verabschieden sich die Damen 2 mit einer soliden Leistung auf einem Mittelfeldplatz und wünschen Karin alles Gute und viel Erfolg für das kommende halbe Jahr.

Es spielten:
Jessi (Tor), Heide (Tor), Tina (4/1), Chrissi, Kornelia (3), Vroni (1), Maria (2), Sandra (3), Anita (3), Lauri (1), Nadja, Carla, Karin (3), Tini.

D2: Brannenburg II – HSG B-one II 19:15

D2: Brannenburg II – HSG B-one II 19:15

…. oder mit wie vielen technischen Fehlern ist es noch Handball?

Es waren der Schritt oft fünf oder vier,
auch Fehlpässe unzählig schier
Doppel oder übertreten en masse
Wo blieb denn da der Spaß?

Die Tore kamen heute nicht aus dem Rückraum
Da trafen die Spielerinnen kaum
Doch auf Außen waren die Spielerinnen dann da
So trafen jeweils doppelt Anita und Sandra
Auch fielen vier Tore vom Kreis
Karin arbeitete mit besonderem Fleiß

Taten wir uns im Ballbesitz auch schwer
Wenigstens stimmte die Abwehr
Brannenburgs Spielprotokolle abgewogen
Schon spielten Chrissi oder Vroni vorgezogen

Ließen sich auch starke Rückraumwürfe nicht verhindern
So vermochten wir doch den Ansturm zu mindern
Sechs Tore nur machte die gegnerische Shooterin
Und jeder weiß sie ist wirklich gut darin
Gegnerischer Kreisläufer zu klein für unseren Geschmack
Order für die Abwehr „Bleibt auf Zack!“

Trainer Philipp zeigte zu Beginn taktischen Mut
Und ließ mit zwei Kreis spielen – das lief gut
Einige Male konnten wir dies mit Erfolg krönen
Daran würden wir uns gerne gewöhnen

Desaströser als die technischen Fehler auf unserer Seite
War nur die Siebenmeterquote – auch heute
Ein Drittel der Würfe nur getroffen
So mussten wir auf Nachwürfe hoffen
Derer traf Tina gleich zwei
Auf der Bank ein großes Buhei

Doch Eine, die hat es nur einmal versucht
Und war nicht wie der Rest verflucht
Sie traf ihren Siebenmeter mit dem Abpfiff
Und so versöhnte Heide das schon gesunkene Schiff

Es spielten:
Tina (2), Anita (2), Vroni (1), Maria (3/1), Jessi, Sandra (2), Nadja, Carla, Karin (4), Heide (1/1) und Chrissi.

D2: Heimspiel gegen TuS Raubling endet 16:19

D2: Heimspiel gegen TuS Raubling endet 16:19

… oder zerbeult und mit blauem Auge davongekommen. Zwei Tage nach dem leicht verspäteten Saisoneröffnungsbrunch trafen sich die Damen 2 um in eigener Halle gegen Raubling ins Feld zu ziehen.

Ein umkämpftes Spiel, dessen Beginn mit einem HSG-Siebenmeter-Tor eingeleitet wurde. Bei einem durchgehend engen Spiel, war die HSG permanent mit Ausgleichen beschäftigt. Es stand zumeist maximal ein Ein-Tor-Rückstand auf der Anzeigentafel. Der Motivation zuträglich war die engagierte und gut besetzte Tribüne, bei der sich an dieser Stelle bedankt werden soll.

Vorsichtig formuliert eher unangenehm war die Spielweise der Gegner. Mit hoher Nachsicht gepfiffen (gerade in der ersten Halbzeit) stellte die Abwehr Raublings die HSG vor Probleme zum Tor zu wollen. Defizite im Stoßverhalten und Zug zum Tor machten Torabschlüsse seltener als es Fans, Trainer und Mannschaft gerne gesehen hätten. Die stattgefundenen Torabschlüsse gelangen zum Großteil auf unserer linken Angriffsseite und durch schnell Tempogegenstöße bei denen man der körperlichen Konfrontation durch Abstand aus dem Weg ging. In der letzten Viertelstunde strich die HSG das Konzept „Torabschluss“ von ihrer Prioritätenliste und so endete das Spiel mit 16:19.

Überlegungen für das Rückspiel: eigentlich müsste nur die Abwehr so funktionieren wie in anderen Saisonspielen und das Tor entdeckt werden.

Es spielten:
Jessi (Tor), Heide (Tor), Tina (3/1), Chrissi (1), Kornelia (1), Vroni (4), Maria (1), Sandra, Nicy (2), Nadja, Carla (2/1), Karin (2).

D2: TuS Traunreut II (a.K.) – D2 (30:20)

D2: TuS Traunreut II (a.K.) – D2 (30:20)

… oder zu Mittag in Traunreut

Wie üblich für Traunreut findet immer ein Auto die Halle nicht. Dies tat aber der Stimmung keinen Abbruch, auch wenn die Zeit (Samstag Mittag) doch etwas ungewohnt war.
Wieder einmal ohne Trainer Philipp und ohne vollbesetzte Bank aber mit Motivation im Gepäck wollte wir schauen das wir die Traunreuter ein wenig ärgern wollten.

Die Abwehr stand gut und stabil, im Angriff wurde in der Anfangszeit die Möglichkeiten nicht genutzt, so dass das erste Tor erst nach 3 Minuten fiel.
Es begann ein offener Schlagabtausch und keines der Teams konnte sich entscheidend absetzen. Wir spielten im Angriff einige schöne Spielzüge und konnten unsere Rückraumspieler immer wieder gut in Position bringen um zum Torabschluss zu kommen.
Traunreut konnte sich bis zur Halbzeit dennoch mit einem kleinen Vorsprung absetzen und so ging es mit 11:15 Rückstand zur Pause.

Der Beginn der zweiten Halbzeit war unsere Zeit. Wir spielten ein schönes schnelles Angriffsspiel, die Abwehr stand und wir konnten innerhalb von 5 Minuten den Ausgleich erzielen. Leider verpassten wir hier den Anschluss um weiter unser Spiel aufzuziehen, es wurden keine ordentlichen Pässe gespielt oder der Gegner fischte die Bälle raus und ging direkt in den Tempogegenstoß.
Des Weiteren fanden wir auch kein gutes Mittel gegen die Rückraumspieler der Traunreuter, so dass diese immer wieder gezielt Tore machen konnte.
Im Angriff konnte dann auch die gut aufgelegte Torhüterin nicht überwunden werden.

Positiv zu erwähnen ist, dass sich jeder in die Torschützenliste eintragen konnte bzw. die Möglichkeit dazu hatte.

Es spielten:
Heide (Tor), Tina (2/1), Chrissi (2), Vroni (4), Maria (4), Sandra (1), Anita (1), Nadja (1), Carla (1), Karin (4).

D2: SV Bruckmühl – D2 (21:18)

D2: SV Bruckmühl – D2 (21:18)

… oder die Suche nach dem Halleneingang

Nachdem jede von uns diesen dann gefunden hatte, konnte man sich warm machen und auch ohne Trainer Philipp die Besprechung vor dem Spiel abhalten.
Wir wollten konzentriert in der Abwehr stehen und unser Spiel im Angriff aufziehen.

Schnell wurde uns klar, dass es heute kein Zuckerschlecken werden würde. Zwar fielen in der ersten Minute gleich zwei Tore, musste man aber weitere 5 Minuten warten bis das nächste fiel.
Durch beherztes Zugreifen in der Abwehr und tolle Parade durch Jessi im Tor konnte sich zunächst keines der Teams richtig absetzen.
Leider wurde die Abwehr immer löchriger sodass es Bruckmühl gelang sich bis auf ein 7:4 in der 22. Minute abzusetzen. Ab hier ging ein Rück durch die Mannschaft und durch gute 1 gegen 1 Situation oder Anspiele an den Kreis gelang es sich zum Pausentee auf ein 8:8 zu einigen.

Nach der Pause zeigte man sich weiterhin kämpferisch und es sollte bis zu 40. Minute ein offener Schlagabtausch mit den Damen aus Bruckmühl bleiben.
Ab hier gelang es den Gastgeberinnen immer wieder durch schnelles umschalten und auch rausfangen der Bälle sich langsam aber sicher abzusetzen. Unsere Abwehr stand auch nicht mehr gewohnt sicher und kompakt. Im Angriff wurde zu wenig probiert um ein ordentliches Angriffsspiel aufzuziehen.
Somit bleibt nur zu sagen, dass wir dieses Spiel selbst verloren haben und Bruckmühl es wusste unsere Schwächen auszunutzen.

Gut gepfiffen hat uns das Schiedsrichtergespann Karsten Bohm und Marcus Kapp.

Es spielten:
Jessi (Tor), Heide (Tor), Tina (2), Chrissi (3/1), Kornelia (2), Vroni, Maria (3), Sandra (1), Nicy (4/1), Nadja (4), Carla (2/1), Anna.

D2 – SV München Laim IV (20:20)

D2 – SV München Laim IV (20:20)

… oder unser erstes richtiges Heimspiel

Kein kurzfristiges Absagen des Spiels, eine vollbesetzte Bank und ein Trainer an Bord. Beste Voraussetzungen für unser erstes Heimspiel.

Wussten wir doch aus den letzten Jahren, das Laim kein einfacher Gegner ist, die Spiele aber immer fair waren.
Hochkonzentriert ging man in die erste Halbzeit. Auf beiden Seiten stand die Abwehr gut und es war nicht immer ein leichtes zum Torabschluss zu kommen. Leider wurden unsere beiden Kreisspieler Karin und Nadja zu selten angespielt um ein brauchbares Ergebnis zu erzielen.
Dies sieht man auch anhand der gegebenen 7 Meter, 10 alleine in der ersten Halbezeit.
Das man sich nichts gönnen würde und es ein offener Schlagabtausch werden sollte, zeigte sich mit dem Pausenstand von 8:8.

Halbzeit zwei spiegelte das gleiche Bild der ersten wieder konnte sich keine Mannschaft richtig absetzen und kam es immer wieder zum Ausgleich. Durch verschieden Abwehr- und Angriffsformationen konnte man Laim immer wieder zum umstellen ihres Spieles bringen und uns gelangen schön gespielte Kreuzungen und das freispielen der Außen.
So blieb es weiterhin spannend und man trennte sich gütlich die Punkte bei einem Endstand von 20:20

Vielen Dank an Alexander Filz, der spontan als Schiedsrichter eingesprungen ist.

Es spielten:
Jessi (Tor), Heide (Tor), Tina (5/1), Chrissi (3/1), Kornelia (7/2), Vroni (2), Maria (3/1), Sandra (1), Anita, Lauri (1), Nadja, Karin, Mona (1), Nicy (4/2).