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SPIELBETRIEB

Spielplan HSG B-ONE
Konzept

Konzept

Zur Saison 2017/18 wurde eine HSG zwischen dem TSV Neubiberg/O. und dem TSV Ottobrunn aus folgenden Gründen ins Leben gerufen:

Ausgangslage

Bei den Vereinen TSV Neubiberg/Ottobrunn und TSV Ottobrunn handelt es sich um zwei Vereine aus angrenzenden Gemeinden mit einem überschneidenden Einzugsgebiet.

Historisch betrachtet war es beiden Vereinen durch diese geographische Lage in den letzten Jahren und Jahrzehnten vor allem im Jugendbereich ausschließlich möglich Mannschaften eines Jahrgangs unter Verein A oder Verein B aufzubauen. Es konnten teilweise sogar Mannschaften auf Grund von Spielermangel nicht gemeldet werden, wenn der Nachbarverein nicht noch ein paar Spieler des Jahrgangs hatte. Dadurch war es keinem Verein möglich eine konstante, durchgängige Jugendarbeit zu gewährleisten.

Diese Entwicklung im Jugendbereich hatte und hat natürlich auch einen deutlichen Einfluss auf die Arbeit im Erwachsenenbereich. Es kommt regelmäßig zu einem Einbruch (Abstieg, Abmeldung) bei den Damen- und Herrenmannschaften (man sieht dies aktuell sehr deutlich bei den Herrenmannschaften der beiden Vereine, die mittlerweile jeweils in der untersten Liga antreten. Zudem musste der TSV Neubiberg die zweite Herrenmannschaft zur aktuellen Saison abmelden).

Auch die aktuelle Situation zeigt deutlich dieses Muster. Es wird aktuell zwar versucht dies über Not-SGen auszugleichen, perspektivisch betrachtet ist es aber nicht praktikabel den Spielbetrieb nur über Not-SGen aufrecht zu erhalten. Nimmt man die Not-SGen aus der Betrachtung der Mannschaften heraus, hätte der TSV Neubiberg wahrscheinlich keine weibliche Jugendmannschaft und der TSV Ottobrunn keine männliche Jugend gemeldet.

Durch diese Schwankungen in Bezug auf die Mannschaftsstruktur ist ein konstanter Vereinsbetrieb sehr schwer möglich. Ein steter Aufbau vom Jugend- bis in den Erwachsenenbereich ist nicht möglich. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die Trainer und Funktionäre der beiden Vereine, denen oft die Perspektive fehlt. Der Aufbau der Abteilung fängt somit nach ein paar Jahren immer wieder von vorne an.

Ein weiterer Punkt, der den durchgängigen Aufbau der Mannschaften begrenzt, sind die eingeschränkten Hallenzeiten der jeweiligen Abteilungen. Dem TSV Neubiberg stehen aktuell 16 Trainingseinheiten/Woche und dem TSV Ottobrunn 15 Trainingszeiten/Woche zur Verfügung (halbe Halle bzw. kleine Halle = eine Trainingseinheit). Dabei sind in Neubiberg nur 11 Trainingseinheiten nach 18:00 Uhr und in Ottobrunn 9 Trainingseinheiten. Dies beeinflusst natürlich nicht nur die Trainersuche, sondern auch ein zweites Training in der Woche.

Zielsetzung

Die primäre Zielsetzung der SG ist es für alle bestehenden Mitglieder der beiden Handballabteilungen mindestens eine Mannschaft pro zugehörigem Jahrgang zu stellen, die am Spielbetrieb teilnimmt. Perspektivisch sollen auch alle anderen Jahrgänge im weiblichen und männlichen Bereich dem Spielbetrieb zugeführt werden, damit eine durchgehende Abdeckung von den Minis bis in den Erwachsenenbereich entsteht.

Auf den Jugendbereich soll dabei ein besonderes Augenmerk gelegt werden, da er als Unterbau für die Herren- und Damen-Mannschaften dienen soll, um diesen kontinuierlich Spielermaterial zuzuführen und somit die Spielstärke zu erhöhen.

Eine Gesamt-SG ist dabei einer reiner Jugend-SG eindeutig vorzuziehen, da dadurch spätere Konflikte bei einem Übergang vom Jugendbereich in den Erwachsenenbereich vermieden werden. Jugendspieler, die in ihrer bisherigen Spielerlaufbahn die SG gelebt haben, müssen sich so nicht zwischen Verein A und B entscheiden. Außerdem ist es den A-Jugendlichen in einer Gesamt-SG möglich sich in den Erwachsenenmannschaften ihrer individuellen Spielstärke entsprechend zu versuchen und so den Übertritt in eine passende Mannschaft zu gewährleisten. Insbesondere wenn ein Wechsel in eine höherklassige Mannschaft erfolgen soll, bietet sich den Spielern dann die Möglichkeit sich bei Nichtgefallen oder mangelnden Einsatzzeiten einer der anderen Mannschaften anzuschließen, ohne eine Wechselfrist von 3 Monaten beachten zu müssen. Des Weiteren wird durch eine Gesamt-SG einem potentiellen Konflikt zwischen den beiden Vereinen bei dem Werben um die Jugendspieler vorweggegriffen.

Generell soll durch die SG allen Jugendmannschaften ab der D-Jugend ermöglicht werden zweimal pro Woche zu trainieren. Bei den Erwachsenenmannschaften soll dies auf alle Fälle für die Mannschaften Damen 1, Damen 2, Herren 1 und Herren 2 gelten.

Über den Zusammenschluss der beiden Abteilungen soll zusätzlich ein ausgeprägtes Vereinsleben entstehen, welches allen Mitgliedern Werte wie Vertrauen, Respekt, Verantwortungsgefühl und Teamfähigkeit auf und neben dem Platz vermitteln soll.

Zur Saison 2018/19 soll eine um den TSV Brunnthal erweiterte HSG gegründet werden:

Ausgangslage:

Der TSV Brunnthal hat die Problematik, dass keine vereinseigene 3-fach Sporthalle zur Verfügung steht. Daher ist die Handball-Abteilung auf Hallenzeiten in Hallen des Zweckverbandes angewiesen. Auf Grund der jungen Historie der Abteilung und einer großen Auslastung der Sportstätten des Zweckverbandes stehen der Abteilung aktuell nur sehr wenig Trainingszeiten in einer 3-fach Sporthalle zur Verfügung.

Auf dieser Basis ist es dem TSV Brunnthal nicht möglich einen durchgängigen Trainingsbetrieb für Jugend- und Erwachsenen-Mannschaften zu gewährleisten.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Verfügbarkeit der 3-fach Halle in Höhenkirchen-Siegertsbrunn an den Wochenenden mit anderen Vereinen bzw. Abteilungen abzustimmen ist und so ein Spielbetrieb sehr schwierig abzubilden ist. In der aktuellen Saison mussten einige Heimspiele in Hallen anderer Vereine angesetzt werden.

Aus diesem Grund hat sich der TSV Brunnthal auf die Suche nach einem Kooperationsverein begeben, damit das Projekt Handball in Brunnthal weiter erfolgreich fortgeführt werden kann. Man hat mit der HSG Neubiberg-Ottobrunn einen passenden Partner gefunden, bei dem sich die Mannschaften gut ergänzen und zusätzlich die regionale Nähe gewährleistet ist.

Zielsetzung

Die Zielsetzung der HSG aus Brunnthal, Neubiberg und Ottobrunn entspricht der Zielsetzung der HSG Neubiberg-Ottobrunn aus dem letzten Jahr:

Die primäre Zielsetzung der HSG ist es für alle bestehenden Mitglieder der drei Handballabteilungen mindestens eine Mannschaft pro zugehörigem Jahrgang zu stellen, die am Spielbetrieb teilnimmt. Perspektivisch sollen auch alle anderen Jahrgänge im weiblichen und männlichen Bereich dem Spielbetrieb zugeführt werden, damit eine durchgehende Abdeckung von den Minis bis in den Erwachsenenbereich entsteht.

Auf den Jugendbereich soll dabei ein besonderes Augenmerk gelegt werden, da er als Unterbau für die Herren- und Damen-Mannschaften dienen soll, um diesen kontinuierlich Spielermaterial zuzuführen und somit die Spielstärke zu erhöhen.

Eine Gesamt-SG ist dabei einer reiner Jugend-SG eindeutig vorzuziehen, da dadurch spätere Konflikte bei einem Übergang vom Jugendbereich in den Erwachsenenbereich vermieden werden. Jugendspieler, die in ihrer bisherigen Spielerlaufbahn die HSG gelebt haben, müssen sich so nicht zwischen Verein A, B oder C entscheiden. Außerdem ist es den A-Jugendlichen in einer Gesamt-SG möglich sich in den Erwachsenenmannschaften ihrer individuellen Spielstärke entsprechend zu versuchen und so den Übertritt in eine passende Mannschaft zu gewährleisten. Insbesondere wenn ein Wechsel in eine höherklassige Mannschaft erfolgen soll, bietet sich den Spielern dann die Möglichkeit sich bei Nichtgefallen oder mangelnden Einsatzzeiten einer der anderen Mannschaften anzuschließen, ohne eine Wechselfrist von 3 Monaten beachten zu müssen. Des Weiteren wird durch eine Gesamt-SG einem potentiellen Konflikt zwischen den drei Vereinen bei dem Werben um die Jugendspieler vorweggegriffen.

Generell soll durch die HSG allen Jugendmannschaften ab der D-Jugend ermöglicht werden zweimal pro Woche zu trainieren. Bei den Erwachsenenmannschaften soll dies auf alle Fälle für die Mannschaften Damen 1, Damen 2, Herren 1 und Herren 2 gelten.

Über den Zusammenschluss der drei Abteilungen soll zusätzlich ein ausgeprägtes Vereinsleben entstehen, welches allen Mitgliedern Werte wie Vertrauen, Respekt, Verantwortungsgefühl und Teamfähigkeit auf und neben dem Platz vermitteln soll.