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Schlagwort: SVN München

Damen 2: Erste Heimniederlage gegen den SVN München

Damen 2: Erste Heimniederlage gegen den SVN München

Vergangenen Samstag, den 12.10.2019, empfing die D2 der HSG B-ONE die Damen des SVN München zum zweiten Saisonspiel. Nach der Niederlage gegen den SV Erlstätt am vorherigen Wochenende, war die Motivation groß, dieses Mal die zwei Punkte mitzunehmen.

Bis zur 13. Minute verlief das Spiel ausgeglichen, ehe die Spielerinnen aus Neuperlach sich mit einem 0:4 Lauf etwas absetzen konnten. Durch eine gute Leistung der heimischen Torhüter und Abwehr, gelang den Gegnerinnen allerdings nur noch ein Tor in den letzten 9 Minuten der ersten Halbzeit und die HSG konnte auf 9:9 zur Pause ausgleichen.

Auch in Hälfte 2 konnte sich bis zum Stand von 14:15 in der 48. Minute keine Mannschaft merklich absetzen. Dann jedoch knickte die HSG ein, vorne kam es zu wiederholten Fehlpässen, die die Damen des SVN mit erfolgreichen Tempogegenstößen ausnutzen konnten, und die D2 kam 7 Minuten lang zu keinem erfolgreichen Angriff. In der 57. Minute konnte die an dem Tag erfolgreichste Spielerin der HSG, Kornelia, den letzten Treffer für die Heimmannschaft erzielen. Leider endete das Spiel, letztendlich etwas zu hoch, mit 15:22 für den SVN München.

Kommendes Wochenende steht das nächste Auswärtsspiel in Bruckmühl an, wo die D2 hoffentlich den ersten Sieg einfahren kann

Es spielten:
Josephine Oschmann, Sarah Salehizadeh (beide Tor), Larissa Will, Anita Tauber (1), Kornelia Kovács (6/1), Dorothee Därr (1), Leonie Mack (3/2), Sandra Schmelz (1), Laura Adamski, Carla Hofmann (3/1), Franziska Schrader, Christine Ungermann.

Herren 1: Unentschieden gerechtes Ergebnis

Herren 1: Unentschieden gerechtes Ergebnis

„Das wird das schwerste Spiel dieser Saison, da muss unsere Abwehr stehen.“ Mit diesen Worten führte Trainer Günter Strobl vor Anpfiff in die bevorstehende Partie ein. Dass es ein knappes Spiel werden würde, zeigte sich dann auch von Beginn an.

Es ging hin und her mit ersten Vorteilen auf Seiten der Gäste vom SVN München, die sich bald einen Vorsprung von 3 Toren (3:6 in der 8. Spielminute) herausspielten. Diesen konnten sie auch noch in der 19. Minute bestätigen. Doch dann begannen die Hausherren der HSG B-ONE die Abwehr zu verdichten und ließen bis zur Halbzeitpause nur noch 3 Tore zu.

Da selbst in der gleichen Zeit 7 Tore geworfen wurden, ging es mit einer Führung in die Pause (14:13). Dass die vorgegebene Gegentormarke von 18 Toren nicht einzuhalten sein würde, war zu diesem Zeitpunkt schon relativ klar.

Die zweite Halbzeit sah dann ähnlich aus, wie die erste Hälfte. Nach 9 Minuten hatte sich der SVN München einen 3 Tore-Vorsprung herausgespielt. Weitere 8 Minuten später war dieser wieder egalisiert und die Gastgeber konnten kurz darauf mit 2 Toren in Führung gehen. Doch eine 2 Minuten-Strafe gab den Gästen Platz und die Führung wechselte erneut.

Als es kurz vor Schluss eine erneute Zeitstrafe für die HSG B-ONE gab, konnte das Gegentor verhindert werden. Leider scheiterte Philipp Münch dann mit einem Wurfversuch am stark agierenden Torhüter aus Neuperlach und im Gegenzug konnten die Gäste ein Tor erzielen. Doch 9 Sekunden vor dem Ende stellte Patrick Rathmann auf 24:24 und ein spätes Gegentor konnte verhindert werden.

Damit endete ein durchaus ansehnliches und äußerst spannendes Spiel. Das Unentschieden war am Ende völlig leistungsgerecht und vermutlich können beide Mannschaften gut mit diesem ersten Punkt leben.

Es spielten:
Felix Apelt, Marco Maurantonio (beide Tor), Julius Beck (8/4), Thomas Wang, Philipp Münch (6), Patrick Rathmann (4), David Techmer, Philipp Hartmann, York Wendebourg (4), David Baumann (2), Patrick Dorn.

SVN München – Damen II (15:19)…

SVN München – Damen II (15:19)…

…oder die kürzeste Auswärtsfahrt…

Am 02.12.2018 sollten wir zu unserem letzten Spiel die kürzeste Fahrt auf uns nehmen und zu unseren Nachbarn des SVN fahren. Mit einer überraschend voll besetzten Bank wollten wir direkt von Anfang an Gas geben, hatten wir doch genügend Personal um gut wechseln zu können. Unter anderem konnten wir in unseren Reihen Rückkehrerin Tini aus der Elternzeit begrüßen.

Des Weiteren hatte man auch noch das letzte Spiel gegen den SVN in Erinnerung, was eines der besten Spiele der letzten Saison war. Das war es dann aber auch, eine Erinnerung. Konnten die Damen der Heimmannschaft an diesem Sonntag unsere in der ersten Zeit nicht gut stehende Abwehr zu leicht überwinden und mit 2:0 in Führung gehen. Gepackt vom Ehrgeiz, dass heute doch etwas drin sein sollte, wurde dann beherzter zugegriffen und besser verschoben.

So entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, wo sich keine der beiden Mannschaften über weite Teile der ersten Halbzeit absetzen konnte. Beim 8:6 für den SVN in der 26. Minute ging ein Ruck durch unsere Mannschaft und es wurden 4 Tore in Folge erzielt, 2 sehr schöne davon auf Rechtsaußen von Anita, so dass der Halbzeitstand 10:8 aus unserer Sicht stand.

In der Halbzeitpause wurde wiederholt darauf hingewiesen, dass die Abwehr hier und da besser stehen sollte, im Angriff konzentriert durchgespielt werden sollte, Fehlpässe vermieden werden sollten und man sich ruhig mal nach dem Ball schmeißen könne. Gesagt getan und diesmal nicht vergessen.

Kreisläuferin Karin Erbe setzt zu einem Sprungwurf an
Kreisläuferin Karin Erbe in ihrem letzten Saisonspiel

Durch die stabile Abwehr konnten wir Bälle erobern und durch schnelles Spiel nach vorn an der gegnerischen Torhüterin vorbei im Gehäuse unterbringen. Immer wieder gelang es auch unsere für die Rückrunde scheidende Kreisläuferin Karin anzuspielen, die Siebenmeter herausholte oder selbst einnetzte. Über die Siebenmeterquote wollen wir an dieser Stelle nicht weiter berichten (sehr ausbaufähig). Wir konnten unseren Abstand immer mehr ausbauen und zum Schlusspfiff hieß es dann 19:15 für uns.

Damit verabschieden sich die Damen 2 mit einer soliden Leistung auf einem Mittelfeldplatz und wünschen Karin alles Gute und viel Erfolg für das kommende halbe Jahr.

Es spielten:
Jessi (Tor), Heide (Tor), Tina (4/1), Chrissi, Kornelia (3), Vroni (1), Maria (2), Sandra (3), Anita (3), Lauri (1), Nadja, Carla, Karin (3), Tini.

H2: Lokal Derby mit hartem Einsatz

H2: Lokal Derby mit hartem Einsatz

Diesen Sonntag durften die Herren 2 sich gegen den Tabellenführer aus Neuperlach beweisen. Da wir mit 14 Mann antraten, war der Plan klar, das Spiel schnell machen und hinten hart aber fair verteidigen. Gesagt, getan und der Plan der harten Verteidigung ging auf. So hatten wir uns in der ersten Halbzeit nur 12 Gegentore eingefangen. Leider lief es vorne aber nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Zum einen kamen wir mit der teilweise extrem harten Abwehr nicht so gut zurecht und zum anderen waren wir manchmal zu ungeduldig und suchten den Abschluss zu früh.
In der Halbzeit gab es dann eine Ansprache des Trainers: „Jungs, hinten genau so weiter, nur vorne müssen wir was ändern.“ Also versuchten wir uns vorne mit 2 Kreisläufern und spielten den Ball häufiger durch. Das zeigte auch seine Wirkung und wir konnten uns die Führung ergattern. Wir lagen vier Minuten vor Schluss mit 3 Toren vorne und wollten das Spiel ruhig runter spielen, doch da machte der Gegner nicht mit und warf nochmal alles nach vorne. Durch die teilweise aufgeheizte Stimmung auf der Platte waren wir nicht ruhig genug und ließen zu viel zu, weshalb das Endergebnis von 23:23 zustande gekommen ist.

Abschließend bleibt zu sagen, dass diese Leistung gegen den Tabellenführer sich durchaus sehen lässt. Wir haben aber auch gemerkt, dass sie durchaus schlagbar gewesen wären und wir noch ein wenig an uns zu arbeiten haben. Die Stimmung im Team und in der Halle war super und wir möchten uns hier nochmal bei der lautstarken Unterstützung bedanken, ohne die wir das Spiel wahrscheinlich noch verloren hätten! Besonderer Dank auch nochmal an Julius, der uns aus der Ersten ausgeholfen hat!

Es spielten:
Tristan Richter (3), Christoph Brand, Mathias Gilgen, Stefan Giehl (1), Alvin Bernt (5), Luca Reifferscheidt (3), Julius Beck (3), Christoph Helm, Frank Fischer (7), Maximilian Pöppel (1), Florian Dietrich, Evlogios Messiuris, Norbert Katona, Gregor Ester.